
Die Innenverteidigerin, die zuvor mit der Zweitvertretung in der Regionalliga West angetreten war, trainiert bereits seit vergangenem Sommer regelmäßig mit dem Team, kam im November beim Auswärtsspiel gegen die TSG Hoffenheim in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga schon zu einem 45-minütigen Einsatz und absolvierte auch das Trainingslager auf Gran Canaria im Januar. „Da ich regelmäßig mit der ersten Mannschaft mittrainiert habe, konnte ich mich bereits etwas an das höhere Tempo gewöhnen. Ich bin sehr dankbar und stolz, dass ich in der Hinrunde schon Teil des Teams sein und bereits Bundesliga-Luft schnuppern durfte. Nun ein fester Bestandteil zu werden, ist für mich ein ganz besonderer Schritt.“
Cheftrainer Achim Feifel hat Enderle „mit ihren technischen Fähigkeiten und ihrer Torgefahr in den Trainingseinheiten immer überzeugen können“, erklärt der Fußballlehrer. „Wir sehen in ihr ein gutes Potenzial, welches es jetzt weiterzuentwickeln gilt.“
Bildunterschrift: Annika Enderle (l.) und Linda Schöttler (Managerin Frauenfußball)

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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