
Juliane Wirtz geht damit bereits in ihre fünfte und sechste Saison in Schwarz-Rot und blickt bei den Bayer 04-Frauen auf 70 Bundesliga-Einsätze zurück. In der laufenden Meisterschaftsrunde verpasste die 20-jährige Verteidigerin lediglich eine Partie; in den vergangenen drei Jahren saisonübergreifend insgesamt nur vier.
„Wir sind sehr froh darüber, auch in den kommenden beiden Saisons mit Juliane planen zu können. Trotz ihres jungen Alters hat sie sich bereits zu einer Leistungsträgerin der Mannschaft entwickelt. Wenn sie so weitermacht, kann sie in Zukunft eine Führungsrolle einnehmen“, sagt Thomas Eichin, Leiter Nachwuchs & Frauen, über die Pulheimerin.
Für Wirtz, deren Bruder Florian ebenfalls beim Werksklub spielt, ist der Verein „eine zweite Heimat geworden. Ich habe mich in den vier Jahren immer sehr wohl gefühlt und bin stolz, dass der Weg hier für mich weitergeht.“ Sowohl fußballerisch als auch persönlich habe sie in Leverkusen eine „starke Entwicklung genommen, die hoffentlich weiter aufwärts geht. Das wünsche ich mir auch für die Mannschaft. Wir wollen konstante Leistungen zeigen und uns in Zukunft in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.“
Foto: Juliane Wirtz und Linda Schöttler (Managerin Frauenfußball)

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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