
„In Lisanne Gräwe konnten wir ein Top-Talent für unsere Mannschaft gewinnen. Sie bringt alles mit, um sich schnell in der Bundesliga zu akklimatisieren, ist zweikampfstark, verfügt aber auch über die im Mittelfeld notwendige fußballerische Qualität. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, sagt Bayer 04-Cheftrainer Achim Feifel über die 18-Jährige.
Gräwe lief seit 2019 für den VfL Wolfsburg auf, vorranging in der 2. Bundesliga Nord, und schaffte zwischenzeitlich auch den Sprung in die erste Mannschaft, für die sie mit 17 Jahren ihr Bundesliga-Debüt gab. „Für mich beginnt nun ein neues Kapitel bei Bayer 04. Ich habe den Verein und dessen Entwicklung in der Bundesliga natürlich aufmerksam verfolgt und freue mich auf diese neue Herausforderung“, sagt die Mittelfeldakteurin.
In Julia Pollak haben die Bayer 04-Frauen eine ambitionierte Verteidigerin gewonnen. Die 19-Jährige sammelte zunächst Erfahrungen bei der Zweitvertretung des FC Bayern München in der 2. Bundesliga Süd, ehe ihr zur vergangenen Saison der Aufstieg in die erste Mannschaft gelang. Dort lief sie sechsmal in der Liga, zweimal im Pokal und viermal in der Champions League auf. Pollaks erste Spielzeit im Oberhaus wurde durch den Gewinn der Meisterschaft gekrönt. Die Defensivspezialistin „möchte weiter Spielpraxis sammeln“ und sieht in dem Wechsel nach Leverkusen „den richtigen nächsten Karriere-Schritt“.
Achim Feifel über den Neuzugang: „Julia konnte sich in München schon bei einem absoluten Top-Team beweisen. Sie besitzt eine hohe Flexibilität und Durchsetzungsfähigkeit und kann aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten aus der defensiven Außenposition heraus auch sehr gute offensive Impulse setzen. Schön, dass sie zur neuen Saison in unserem Team ist und das Trikot von Bayer 04 tragen wird.“




Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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