
In der vergangenen Spielzeit bestätigte die 26-Jährige, die zur kommenden Saison innerhalb der Google Pixel Frauen-Bundesliga zu Eintracht Frankfurt wechselt, ihre starke Vorsaison und ging als Kapitänin mit guten Leistungen auf dem Platz voran. Senß stand für in 24 Pflichtspielen auf dem Platz und lieferte dabei drei Scorerpunkte.
Auf Platz zwei landete Karólína Lea Vilhjálmsdóttir, die mit zwölf Torbeteiligungen (fünf Tore, sieben Vorlagen) zur Leverkusener Topscorerin avancierte. Die Leihe der Isländerin vom FC Bayern München wurde inzwischen um ein weiteres Jahr verlängert. An dritter Stelle reihte sich Kristin Kögel ein. Die Offensivspielerin stand in allen 25 Pflichtspielen der Saison für Schwarz-Rot auf dem Platz.
Die Top Fünf des Rankings im Überblick:

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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In Ausgabe #56 des Werkself-Magazins gibt Afonso Moreira im Rahmen der Kategorie „Sag mal“ interessante Einblicke in seine Heimat Portugal. Der 21-Jährige spricht unter anderem über seine Lieblingsorte im Land auf der iberischen Halbinsel, die einheimische Küche und Musik sowie über Helden und historische Figuren abseits des Fußballs. „Sag mal“ mit Afonso Moreira!
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Eine beeindruckende Aufholjagd nach der Pause bescherte den Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion einen 3:2-Heimsieg. Im Werkself-TV-Interview sprechen Doppel-Torschützin Cornelia Kramer und Loreen Bender unter anderem darüber, was in der Halbzeit in der Kabine passierte.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:2-Erfolgs der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 6. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Dank einer emotionalen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit haben die Bayer 04-Frauen ihren ersten Heimsieg eingefahren. Gegen den SV Werder Bremen steigerte sich die Werkself nach der Pause deutlich und drehte einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 (0:2). Cornelia Kramer (54., 56.) und Lobke Loonen (81.) erzielten die Treffer, die dem Team von Trainer Roberto Pätzold die ersten Punkte im Ulrich-Haberland-Stadion in der laufenden Bundesliga-Saison bescherten.
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