
„Eva hat in den USA eine gute Entwicklung genommen und dort in ihrem Team eine dominierende Rolle gespielt. Wir freuen uns, sie für unsere Mannschaft gewonnen zu haben“, sagt der Sportliche Leiter Achim Feifel, der sich von dem Neuzugang unter anderem auch „neue Impulse im Offensivspiel“ erhofft.

Van Deursen lief in den vergangenen viereinhalb Jahren in der Pacific-12 Conference auf, die in der Division I der College-Liga NCAA organisiert ist. Zuvor spielte sie in den Niederlanden beim Nachwuchs des CTO Eindhoven (heute PSV Eindhoven).
„Ich freue mich sehr über den Wechsel zu Bayer 04. Ich bin sehr glücklich über die Möglichkeit, in einer der besten Frauen-Ligen zu spielen“, sagt van Deursen, die seit der U15 bis zur U23 alle Juniorinnen-Nationalmannschaften der Niederlande durchlaufen hat und auch bereits A-Kader-Luft schnupperte. „Ich kann es kaum erwarten, bald mit der Mannschaft auf dem Platz zu stehen.“ Der Neuzugang erhält bei den Werkself-Frauen die Rückennummer 15.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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