
„Eva hat in den USA eine gute Entwicklung genommen und dort in ihrem Team eine dominierende Rolle gespielt. Wir freuen uns, sie für unsere Mannschaft gewonnen zu haben“, sagt der Sportliche Leiter Achim Feifel, der sich von dem Neuzugang unter anderem auch „neue Impulse im Offensivspiel“ erhofft.

Van Deursen lief in den vergangenen viereinhalb Jahren in der Pacific-12 Conference auf, die in der Division I der College-Liga NCAA organisiert ist. Zuvor spielte sie in den Niederlanden beim Nachwuchs des CTO Eindhoven (heute PSV Eindhoven).
„Ich freue mich sehr über den Wechsel zu Bayer 04. Ich bin sehr glücklich über die Möglichkeit, in einer der besten Frauen-Ligen zu spielen“, sagt van Deursen, die seit der U15 bis zur U23 alle Juniorinnen-Nationalmannschaften der Niederlande durchlaufen hat und auch bereits A-Kader-Luft schnupperte. „Ich kann es kaum erwarten, bald mit der Mannschaft auf dem Platz zu stehen.“ Der Neuzugang erhält bei den Werkself-Frauen die Rückennummer 15.

Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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