
„Eva hat in den USA eine gute Entwicklung genommen und dort in ihrem Team eine dominierende Rolle gespielt. Wir freuen uns, sie für unsere Mannschaft gewonnen zu haben“, sagt der Sportliche Leiter Achim Feifel, der sich von dem Neuzugang unter anderem auch „neue Impulse im Offensivspiel“ erhofft.

Van Deursen lief in den vergangenen viereinhalb Jahren in der Pacific-12 Conference auf, die in der Division I der College-Liga NCAA organisiert ist. Zuvor spielte sie in den Niederlanden beim Nachwuchs des CTO Eindhoven (heute PSV Eindhoven).
„Ich freue mich sehr über den Wechsel zu Bayer 04. Ich bin sehr glücklich über die Möglichkeit, in einer der besten Frauen-Ligen zu spielen“, sagt van Deursen, die seit der U15 bis zur U23 alle Juniorinnen-Nationalmannschaften der Niederlande durchlaufen hat und auch bereits A-Kader-Luft schnupperte. „Ich kann es kaum erwarten, bald mit der Mannschaft auf dem Platz zu stehen.“ Der Neuzugang erhält bei den Werkself-Frauen die Rückennummer 15.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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