
„Jill ist eine flexibel einsatzbare Spielerin für unser Zentrum. Sie ist technisch stark, mit einem guten Blick für die Tiefe und die Zwischenräume. Wir freuen uns sehr, sie für unsere Mannschaft gewonnen zu haben“, sagt Managerin Linda Schöttler über den Neuzugang.
Bayings startete ihre Profi-Karriere beim niederländischen Erstligisten SC Heerenveen, ehe sie sich vor zwei Jahren dem Bundesligisten SGS Essen anschloss. In der FLYERALARM Frauen-Bundesliga lief die 21-Jährige bereits 43-mal auf. In der abgelaufenen Spielzeit gab sie zudem ihr Debüt für die niederländische A-Nationalmannschaft und bestritt seither vier Spiele für die Oranje.
„Ich freue mich sehr, künftig bei diesem großen Klub zu spielen. Mir gefällt die Spielweise des Teams. Ich hoffe, dass wir als Mannschaft schnell zusammenwachsen, schönen Fußball spielen und der Liga zeigen, dass wir oben mitmischen können“, so Bayings, deren persönliches Ziel für die kommenden beiden Jahre es ist, ihre Drei-Tore-Marke aus der vergangenen Saison zu überbieten.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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