
Nach dem 2:1-Erfolg beim SV Meppen aus der Vorwoche will Robert de Pauw im Heimspiel gegen die Freiburgerinnen an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen: „Es ist ein ‚Sechs-Punkte-Spiel‘. Ein solches hatten wir bereits in der vergangenen Woche gegen Meppen, mit dem Unterschied, dass wir da bei einer Niederlage in der Tabelle nach unten hätten schauen müssen. In dieser Woche können wir nach oben blicken, wenn wir gewinnen.“
In der Tabelle trennen die Leverkusenerinnen auf Rang sechs (19 Punkte) und die Breisgauerinnen (22 Punkte) auf Platz fünf lediglich drei Zähler. „Am Sonntag können wir ein Zeichen an Freiburg senden, dass wir den Druck erhöhen und in der Tabelle an ihnen dran sind. Daher erwarte ich von meiner Mannschaft, dass sie im Spiel die nötige Intensität auf den Platz bringt“, ergänzt der Niederländer.
In den vergangenen drei Partien konnte der SC Freiburg keinen Sieg einfahren, doch die Gäste seien dennoch keinesfalls zu unterschätzen, so de Pauw weiter: „Freiburg hat einen starken, schnellen Angriff. Sie sind eine sehr offensive Mannschaft, die vorne sehr variabel auftritt. Wir müssen erkennen, wie der Gegner steht und entsprechende Räume und Wege durch die Linien finden sowie gegnerische Angriffe schnell unterbinden.“
Milena Nikolić ist für das letzte Heimspiel des Monats weiterhin noch keine Option (Aufbautraining). Auch Ivana Ferreira Fuso (Innenmeniskus-Quetschung) und Caroline Siems (Sehnenprobleme) fehlen nach wie vor verletzungsbedingt. Zusätzlich fällt Dina Blagojević mit einem Faserriss im Oberschenkel aus. Lisanne Gräwe ist für das Heimspiel gegen Freiburg gesperrt (Gelb-Rot).
Für die Partie sind noch Tickets verfügbar. Diese können online oder telefonisch über das Servicecenter erworben werden. Die Bezahlung erfolgt hierbei mit Kreditkarte (VISA, EUROCARD). Auch an der Tageskasse WEST können eine Stunde vor Anpfiff noch Karten gekauft werden. Wichtig: In den Tickets ist kein Fahrausweis für VRR/VRS integriert.
Der Einlass in das Ulrich-Haberland-Stadion erfolgt ab 12 Uhr am Eingang WEST (Stelzenseite). Im UHS wird es ein Catering-Angebot mit warmen Speisen und Getränken geben. Die Bezahlung ist dort ausschließlich mit Bargeld möglich.
Für alle, die nicht im Stadion dabei sein können: Der Streaming-Anbieter MagentaSport zeigt die Begegnung der Bayer 04-Frauen und den Freiburgerinnen live, die Übertragung startet 15 Minuten vor Anpfiff um 12.45 Uhr.
Die wichtigsten Infos zur anstehenden Partie gibt es außerdem noch einmal kompakt zusammengefasst HIER im digitalen Blätterkatalog!

Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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Am Ende ist doch nicht mehr der erhoffte Sieg herausgesprungen: In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga holte die U17 von Bayer 04 am Mittwochabend am heimischen Leistungszentrum Kurtekotten ein 1:1 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Nach der frühen Führung der Gäste glich Gabriel Minutillo kurz nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber aus. Trotz einiger weiterer guter Chancen gelang den Leverkusenern der Lucky Punch nicht mehr.
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