
„Es ist sehr schön, dass wir nun wieder in den Pflichtspielbetrieb starten. Das Pokalspiel gegen Calden fühlt sich dabei aber gar nicht wie eine Verpflichtung an. Wir freuen uns sehr auf diese Aufgabe“, bekundete Cheftrainer Robert de Pauw seine Motivation für die Pokalpartie, der im Sommer die #Bayer04MexicoTour, das Trainingslager in Kaiserau sowie mehrere Testspiele vorausgegangen waren.
Als Bundesligist hatte Bayer 04 – sowie die vier bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga der vergangenen Saison – in der 1. Pokalrunde ein Freilos erhalten und tritt daher erst jetzt in Runde zwei an. Die Caldenerinnen hatten sich in der ersten Pokalrunde gegen den TSV Alemannia Freiburg-Zähringen mit 2:0 durchgesetzt. Auch die Auftaktpartie in der Frauen-Regionalliga Süd gegen den SC Opel 06 Rüsselsheim konnte mit 2:1 gewonnen werden.
Bayer 04-Trainer Robert de Pauw muss bei der Partie in Hessen den einen oder anderen Ausfall beklagen: „Die ganze Mannschaft ist nach der Länderspielphase erst heute am Freitag wieder vollständig gewesen. Ich denke, dass einige von ihnen nach den Turnieren in der Sommerpause etwas Ruhe nötig haben werden. Der Kader wird nicht komplett sein, uns stehen aber genug Spielerinnen zur Verfügung, um eine gute Elf aufzustellen“, erklärte der 41-Jährige. Nicht einsatzbereit sind Verena Wieder (Reha nach Kreuzbandriss), Lisanne Gräwe (Muskelfaserriss) und Milena Nikolić, die sich bei der Nationalmannschaft eine Teilruptur der Rectussehne zugezogen hat.
Der niederländische Coach zeigte sich dennoch zuversichtlich, lobte die Vorbereitung seines Teams und hat bereits einen Plan in der Tasche: „Wir hatten ein gutes Trainingslager und insgesamt eine gute Vorbereitung. Die Mannschaft hat im Sommer ja auch ein paar neue Gesichter dazubekommen. Aber die Integration der Neuzugänge ins Team ist schnell gelungen, das freut mich natürlich zu sehen. Bei der Partie gegen Calden müssen wir jetzt dafür sorgen, dass wir direkt Druck auf den Gegner aufbauen und unser eigenes Spiel auf den Platz bringen.“

Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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Für den FC Villarreal wird das Spiel bei Bayer 04 am kommenden Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der letzte Auftritt auf internationaler Bühne in dieser Saison sein. Der aktuelle Tabellenvierte aus Spanien ist in der UEFA Champions League noch sieglos und hat mit nur einem Punkt aus den bisherigen sieben Partien keine Chance mehr auf die Play-offs. Der Europa-League-Sieger von 2021 kann in der BayArena also ohne Druck aufspielen und will sich mit einer guten Leistung aus dem Wettbewerb verabschieden. Der Gegner-Check.
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Bayer 04 Leverkusen muss auf seinen Offensivspieler Eliesse Ben Seghir verzichten. Der marokkanische Nationalspieler zog sich vor dem verlorenen Finale des Afrika-Cups gegen den Senegal (0:1 n.V.) eine Bänderverletzung im linken Sprunggelenk zu.
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Weiter geht’s in der VBL Club Championship 2025/26! Auf die Leverkusener Konsolen-Profis warten am Dienstagabend, 27. Januar (ab 18 Uhr live auf Twitch und in der Bayer 04-App), die restlichen drei Begegnungen der Online-Vorrunde von Showdown vier. Es geht gegen den 1. FC Kaiserslautern, den SC Freiburg sowie den aktuellen Klub-Meister und Showdown-Drei-Seiger RB Leipzig, mit dem Bayer 04, seinerseits Klub-Vizemeister und Showdown-Eins-Gewinner, vor allem im vergangenen Jahr einige denkwürdige Momente teilte. Der Gegner-Check.
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