
Der erlebnisreiche Tag startete für die Gruppe am Vormittag mit dem Training der Werkself. Die insgesamt zehn Studierenden umjubelten dabei insbesondere Landsmann Kossounou. Nach der Einheit begrüßte der Ivorer die Gruppe und bedankte sich für ihr Kommen. In der Mixed Zone der BayArena nahm sich der 22-Jährige nach dem Training noch Zeit für ihre Fragen.
Unter tosendem Applaus und mit einer stimmungsvollen Gesangseinlage begrüßten die Studierenden den gutgelaunten Verteidiger, der mit ihnen sofort in einen munteren und freudigen Austausch ging. Der Ivorer erfüllte selbstverständlich auch die zahlreichen Foto- und Autogrammwünsche.




Für ein Gruppenfoto ging es außerdem noch raus auf den Rasen der BayArena. Dabei waren im Handumdrehen die Handys gezückt und strahlende Gesichter zu sehen.

Über die Gast-Studierenden:
Seit August sind die zehn Gast-Studierenden der ivorischen Universität Nangui Abrogoua in Deutschland und an der Hochschule Niederrhein. Am Institut SWK E² für Energietechnik und Energiemanagement arbeiten sie an dem Projekt Industry Integrated Dual Engineering Studies in a North-South Collaboration. Mehr Infos gibt es HIER.

Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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