
Marco, wie seid ihr auf die coole Idee gekommen, ein Turnier unter das Motto „Old School“ zu stellen?
Giese: Es gibt ja außer dem Haberland-Cup kaum noch Fanclub-Turniere. Und da wir in der Lev-Szene Lokalpatrioten sind und uns seit eh und je der Traditionspflege unseres Vereins verschrieben haben, wollten wir ein Turnier organisieren, das möglichst viele Epochen unserer Geschichte widerspiegelt.
Deshalb habt ihr auch so viele ehemalige Spieler aus den vergangenen Jahrzehnten eingeladen.
Giese: Ja, diese Männer haben alle für unseren Verein die Knochen hingehalten und sich auch stark mit dem Klub und der Stadt identifiziert. Die 60er Jahre waren bei unserem Turnier durch Friedhelm Renno vertreten, die 70er durch Harry Gniech, Peter Surbach, Walter Posner und Manni Vetter, die 80er durch Minas Hantzidis und Christian Hausmann und die 90er und 00er Jahre schließlich durch Ulf Kirsten, Andy Thom, Hans-Peter Lehnhoff, Calle Ramelow und Heiko Scholz.
Einige von ihnen haben ja sogar beim Einlagespiel der Traditionsmannschaft gegen eine Fanauswahl mitgemacht.
Giese: Das darüber hinaus auch noch von der Schiedsrichter-Legende Walter Eschweiler gepfiffen wurde. Und weil wir auch mal über den Leverkusener Tellerrand hinausschauen, haben wir uns über den Besuch von Wolfgang Kleff extrem gefreut. Der ist als Torhüter immerhin Welt- und Europameister geworden.
Alle zwölf Mannschaften haben in eigenen Trikotsätzen mit dem Kreuz auf der Brust gespielt...
Giese: Ja, das wollten wir so und ist bei den eingeladenen Fanclubs, die übrigens alle seit über 20 Jahren existieren, auch super angekommen. Außerdem mussten alle in schwarzen Fußballschuhen spielen. Und gekickt wurde mit den alten Tango-Bällen. Wir haben wirklich viel Herzblut in die Organisation und Umsetzung gesteckt. Am Ende haben übrigens die Schwarzen Wölfe gewonnen. Es war - bis auf das Schmuddelwetter - eine insgesamt tolle Sache.

















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