
Lediglich drei Tage hatte die Werkself nach dem kräftezehrenden 3:2-Auswärtssieg beim SV Werder Bremen Zeit, zu regenerieren. Cheftrainer Xabi Alonso attestierte seiner Mannschaft auf der Spieltags-Pressekonferenz am Mittwochabend dennoch „eine gute Energie“.
Aber nicht nur die Energie, sondern auch die Stimmung innerhalb des Teams stimmte den Spanier zuversichtlich im Hinblick auf das Rückspiel gegen den ungarischen Rekordmeister und Rekordpokalsieger. Alonso weiter: „Wir sind bereit für das Spiel und freuen uns auf diesen Europapokal-Abend mit einer großartigen Atmosphäre!“
Die Werkself tritt am Donnerstagabend gegen Ferencvaros in der Puskas Arena an, dem Nationalstadion Ungarns. Das größte Stadion des Landes, das erst 2019 eingeweiht wurde und auch als Austragungsort des diesjährigen Finales in der Europa League dient, fasst mehr als 65.000 Zuschauer und wird am Donnerstagabend gut gefüllt sein.

Einer, dem die Fußball-Euphorie der Ungarn bestens bekannt ist, ist Lukas Hradecky. Der Werkself-Kapitän trat mit der finnischen Nationalmannschaft in der Vergangenheit bereits des Öfteren in Budapest an. Hradecky: „Ich kenne die ungarischen Fans, sie unterstützen ihre Mannschaften von der ersten Minute an. Es wird eine richtig gute Stimmung sein und ein tolles Erlebnis!“
Zwar sei die Ausgangslage in diesem Rückspiel im Vergleich zu den Play-offs gegen die AS Monaco (2:3 im Hinspiel) besser, „trotzdem müssen wir uns bewusst sein, dass auch Ferencvaros in der Lage ist, dieses Achtelfinale noch zu drehen“, so Hradecky, der abschließend betonte: „Wir müssen demütig sein und hart arbeiten.“

Letzte Chance für die Bayer 04-Konsolenprofis, am „Esports World Cup 2026“ teilzunehmen. Beim „FC Pro Last Chance Qualifier“ in Paris kämpfen Sean Landwehr und Keanu Senkbeil gegen über 1000 andere Gamer um je einen der 14 begehrten Plätze für die nächste Qualifikationsphase zur virtuellen Einzel-Weltmeisterschaft. Zudem wartet bereits bei diesem hochkarätigen Vorentscheid ein Preisgeld-Pool von 244.000 US-Dollar auf die besten Spieler.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe bleibt den Bayer 04-Frauen in der neuen Saison erhalten. Im Interview mit Werkself-TV spricht die 25-Jährige über die Gründe für ihre erneute Leihe vom FC Liverpool, über die vergangene Rückrunde und über ihre Ziele mit der neuformierten Mannschaft.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe wird auch in der kommenden Saison für Bayer 04 Leverkusen auflaufen. Die Leihe der deutschen U23-Nationalspielerin, die im Winter vom FC Liverpool gekommen war, wurde um ein weiteres Jahr verlängert.
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Die Bayer 04-Delegation um Fernando Carro, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, hat ihre mehrtägige Reise nach Brasilien mit einem Besuch bei der sozialen Einrichtung „Bola Pra Frente“ in Rio de Janeiro – gegründet vom ehemaligen Werkself-Profi Jorginho – abgeschlossen. Im Zuge dessen sagte Bayer 04 zu, das Engagement für das Projekt „Bola pra Frente“ um weitere fünf Jahre auszuweiten. Außerdem wurde Jorginho, brasilianischer Weltmeister von 1994, zur zweiten offiziellen Klub-Legende von Bayer 04 ernannt. Mit dem Besuch in Sao Paulo und Rio de Janeiro vertiefte der Werksklub die über Jahre gewachsenen Beziehungen in einem der wichtigsten internationalen Märkte für Bayer 04.
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