
Lediglich drei Tage hatte die Werkself nach dem kräftezehrenden 3:2-Auswärtssieg beim SV Werder Bremen Zeit, zu regenerieren. Cheftrainer Xabi Alonso attestierte seiner Mannschaft auf der Spieltags-Pressekonferenz am Mittwochabend dennoch „eine gute Energie“.
Aber nicht nur die Energie, sondern auch die Stimmung innerhalb des Teams stimmte den Spanier zuversichtlich im Hinblick auf das Rückspiel gegen den ungarischen Rekordmeister und Rekordpokalsieger. Alonso weiter: „Wir sind bereit für das Spiel und freuen uns auf diesen Europapokal-Abend mit einer großartigen Atmosphäre!“
Die Werkself tritt am Donnerstagabend gegen Ferencvaros in der Puskas Arena an, dem Nationalstadion Ungarns. Das größte Stadion des Landes, das erst 2019 eingeweiht wurde und auch als Austragungsort des diesjährigen Finales in der Europa League dient, fasst mehr als 65.000 Zuschauer und wird am Donnerstagabend gut gefüllt sein.

Einer, dem die Fußball-Euphorie der Ungarn bestens bekannt ist, ist Lukas Hradecky. Der Werkself-Kapitän trat mit der finnischen Nationalmannschaft in der Vergangenheit bereits des Öfteren in Budapest an. Hradecky: „Ich kenne die ungarischen Fans, sie unterstützen ihre Mannschaften von der ersten Minute an. Es wird eine richtig gute Stimmung sein und ein tolles Erlebnis!“
Zwar sei die Ausgangslage in diesem Rückspiel im Vergleich zu den Play-offs gegen die AS Monaco (2:3 im Hinspiel) besser, „trotzdem müssen wir uns bewusst sein, dass auch Ferencvaros in der Lage ist, dieses Achtelfinale noch zu drehen“, so Hradecky, der abschließend betonte: „Wir müssen demütig sein und hart arbeiten.“

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Thomas Hörster wird am 27. November 1956 in Essen geboren. Als Kind betreibt er Turmspringen und Judo, begeistert sich aber auch für Fußball. Nach seinen Anfängen bei Blau-Weiß Holsterhausen-Essen wechselt er zum ETB Schwarz-Weiß Essen. Als A-Jugendlicher trainiert er erstmals bei den Herren in der 2. Liga mit. Und mit knapp 18 Jahren debütiert Thommy, wie er gerufen wird, in der 2. Bundesliga. In zweieinhalb Saisons absolviert er 71 Spiele für Schwarz-Weiß Essen.
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Bernd Dreher wird am 2. November 1966 in Leverkusen geboren und beginnt bereits im Alter von fünf Jahren beim SV Schlebusch mit dem Fußballspielen. Als Neunjähriger wechselt er in die Nachwuchsabteilung von Bayer 04. Hier durchläuft der Torhüter alle Juniorenteams und erreicht mit der U19 1985 das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, das Bayer 04 gegen Eintracht Frankfurt mit 2:4 verliert.
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Robson Ponte wird am 6. November 1976 in São Paulo, Brasilien, geboren. Seine Fußballkarriere beginnt er in Brasilien bei CA Juventus. Danach spielt er für América FC und den Guarani FC. Im Jahr 1999 wechselt er zu Bayer 04. Bei der Werkself spielt Robson zunächst bis 2001. Anschließend wechselt er für zwei Jahre auf Leihbasis zum VfL Wolfsburg. Dort entwickelt er sich weiter und sammelt wichtige Erfahrungen in der Bundesliga. Im Jahr 2003 kehrt er nach Leverkusen zurück und zeigt dort besonders seine Fähigkeiten im Dribbling und im offensiven Mittelfeld. Insgesamt kommt er für Bayer 04 auf 79 Einsätze und erzielt sechs Tore.
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Im Video seht ihr eindrucksvolle und wichtige Tore der Bayer 04-Geschichte aus dem Monat November. Es geht dabei nicht immer um die Schönheit der Tore, sondern es sollen euch auch besondere Spiele und Spieler in Erinnerung gerufen werden.
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