
Auf den ersten Blick fallen vor allem die zwei riesigen Aufblasfiguren von Brian the Lion und dem Europa-League-Pokal mit einer Höhe von sieben Metern auf, die direkt am Rheinufer platziert wurden und sogar von der Leverkusener Rheinbrücke zu sehen sind. Rund um das Restaurant „Wacht am Rhein“ wurde zudem der Schriftzug „WERKS11“ in den Rasen gemäht und gesprüht.
Auf der Grünfläche am Rhein ist eine begehbare Ausstellung mit diversen Infowürfeln errichtet worden, die den Weg von Bayer 04 zum UEFA-Cup-Sieg 1988 erzählen.






Doch nicht nur am Rheinufer können sich die Leverkusener auf das Europa-League-Finalturnier einstimmen. Im gesamten Stadtkern herrscht seit Freitag auch visuell Europapokal-Atmosphäre; Bayer 04 hat diverse Flaggen im Europa-League-Stil gehisst, unter anderem an der BayArena.
Auch für die jungen Werkself-Anhänger hat sich Bayer 04 etwas einfallen lassen. Für eine kleine, freiwillige Spende zu karitativen Zwecken können sich Besucher eine Badeente sichern, die am Montag auf der Dhünn losgeschickt wird. Übrigens: Der Sieger des Badeenten-Rennens gewinnt ein signiertes Trikot von Kai Havertz.

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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