
Der dritte Auftritt an der Bismarckstraße in der Saison 2021/22 bedeutet für die Werkself den Beginn der diesjährigen Europa-League-Spielzeit. Das Team von Cheftrainer Gerardo Seoane will dabei gleich mit einem Erfolg starten, auch weil der Klub-Wettbewerb die eine oder andere grundlegende Neuerung im Hinblick auf den Modus mit sich bringt.
So qualifiziert sich ab dieser Saison der Tabellenführer nach der Gruppenphase direkt für das Achtelfinale, während die jeweiligen Zweiten in einer Zwischenrunde mit den Gruppen-Dritten der Champions League um den Einzug in die Runde der letzten 16 Teams spielen. „Diese Änderung wird im Laufe der Gruppenphase Einfluss haben“, betont Seoane. „Alles in allem erhöht diese Neuerung aber zweifelsohne die Attraktivität des Wettbewerbs noch einmal zusätzlich.“

Nach wettbewerbsübergreifend sieben ungeschlagenen Spielen in Serie hatte die Werkself beim 1. FC Union Berlin trotz großer Bemühungen am Ende das Nachsehen und unterlag 0:1. Kapitän Robert Andrich, der das Gegentor auf sich nahm, appellierte anschließend: „Wir müssen uns jetzt darauf besinnen, dass wir auch in schwierigen Situationen nicht den Kopf verlieren. Das hat uns in vergangenen Zeiten auch immer stark gemacht.“ Der Werkself Nachdreher.
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