
Da ballte auch der ansonsten eher ruhige Leverkusener FIFA-Spieler die Siegerfaust: Nach einem torlosen Remis im Viertelfinal-Hinspiel machte „DETO“ im Rückspiel gegen Stuttgarts 18-jährigen Lukas „LUKAS_1004“ Seiler mit einem starken 5:0-Sieg alles klar. „Im zweiten Spiel hat einiges gepasst. In der nächsten Runde muss ich meine Leistung aber noch weiter steigern, um ins Finale einzuziehen", so der 31-Jährige.
Damit tritt der erfahrene PlayStation 4-Profi am Sonntag, 28. Juni, um 12.05 Uhr zum Halbfinale an (live im Free-TV bei ProSieben Maxx) – dieses ist derweil gleichzeitig auch das Konsolen-Endspiel. Der Gegner heißt dann Mohammed „MOAUBA“ Harkous (VfL Wolfsburg). „Hut ab für diese Leistung bislang im Grand Final“, lobte auch Florian Dederichs, Leiter Internationalisierung & eSports bei Bayer 04, den #B04eSportler.
Zuvor bezwang „DETO“ im Achtelfinale den Fürther Fabio „FIFABIO97“ Sabbagh mit einem Gesamtergebnis von 2:1. Der Leverkusener Xbox-Profi Fabian „B04_DUBZJE“ de Cae schied gestern in der Vorrunde aus.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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