
Da ballte auch der ansonsten eher ruhige Leverkusener FIFA-Spieler die Siegerfaust: Nach einem torlosen Remis im Viertelfinal-Hinspiel machte „DETO“ im Rückspiel gegen Stuttgarts 18-jährigen Lukas „LUKAS_1004“ Seiler mit einem starken 5:0-Sieg alles klar. „Im zweiten Spiel hat einiges gepasst. In der nächsten Runde muss ich meine Leistung aber noch weiter steigern, um ins Finale einzuziehen", so der 31-Jährige.
Damit tritt der erfahrene PlayStation 4-Profi am Sonntag, 28. Juni, um 12.05 Uhr zum Halbfinale an (live im Free-TV bei ProSieben Maxx) – dieses ist derweil gleichzeitig auch das Konsolen-Endspiel. Der Gegner heißt dann Mohammed „MOAUBA“ Harkous (VfL Wolfsburg). „Hut ab für diese Leistung bislang im Grand Final“, lobte auch Florian Dederichs, Leiter Internationalisierung & eSports bei Bayer 04, den #B04eSportler.
Zuvor bezwang „DETO“ im Achtelfinale den Fürther Fabio „FIFABIO97“ Sabbagh mit einem Gesamtergebnis von 2:1. Der Leverkusener Xbox-Profi Fabian „B04_DUBZJE“ de Cae schied gestern in der Vorrunde aus.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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