
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt derweil von einer „torreichen Trainingseinheit“ für Schwarz-Rot. Nadiem Amiri und Lucas Alario hätten mit ihren Treffern zum 2:0 und 3:0 die Partie „in Windeseile außerhalb jedes Spannungspotenzials“ gebracht. Allen voran ein junger Offensivmann der Werkself habe zu überzeugen gewusst: „Mittendrin im fröhlichen Passen und Dribbeln war der 17-jährige Florian Wirtz, der praktisch an jedem halbwegs gefährlichen Angriff beteiligt war.“
Die Kölnische Rundschau titelt: „Leverkusen lässt nichts anbrennen“. Laut des Blattes habe sich Schwarz-Rot in der ersten halben Stunde „gnadenlos“ gezeigt und anschließend „im Schongang“ präsentiert. Weiter heißt es: „Auch nach der kürzesten Vorbereitung aller Teilnehmer an diesem Wochenende wackelten die Leverkusener zu keiner Sekunde.“
Ein weiteres Medium bezeichnet den Auftritt der Werkself als einen „gelungenen Fußballnachmittag“. Die Rheinische Post sieht in dem Treffer von Neuzugang Patrik Schick zum 7:0-Endstand das „Sahnehäubchen“ dieses Duells. Weiter heißt es: „Mit der Effizienz der ersten Halbzeit über die gesamten 90 Minuten hätte das Spiel durchaus zweistellig enden können.“ Über die besten Einzelbewertungen dürfen sich Nadiem Amiri und Florian Wirtz mit jeweils einer 2+ freuen.

Laut der Stuttgarter Zeitung ließ die Werkself gegen Norderstedt „in den ersten 30 Minuten keinerlei Gnade für die viertklassigen Gäste walten“. Bayer 04 habe die nächste Runde „dank einer starken ersten Halbzeit ohne Probleme erreicht“.

Siegerinnen-Interview mal anders: Nach dem 1:0-Sieg der Bayer 04-Frauen gegen Jena spricht Valentina Mädl mit Torschützin Katharina Piljic und Julia Mickenhagen über die Partie und blickt auf die kommende Aufgabe in Hamburg voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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