
Die Partie in der BayArena wird das letzte Pflichtspiel im Jahr 2020 sein. Ob die Begegnung mit der Eintracht aus Frankfurt am Dienstag, 22. Dezember, oder am Mittwoch, 23. Dezember, angepfiffen wird, wird der DFB in Kürze bekannt geben. Stand jetzt ist unklar, ob Zuschauer zugelassen werden können.
Für Stammkeeper Lukas Hradecky wird dieses Pokalspiel gegen die Adler indes ein ganz besonderes. Der Finne spielte von 2015 bis zu seinem Wechsel unters Bayer-Kreuz 2018 für die Eintracht, gewann in seinem letzten Jahr am Main mit der SGE sogar den DFB-Pokal (3:1 gegen Bayern München). „Für mich persönlich ist es natürlich sehr spannend, gegen meinen Ex-Verein zu spielen. Die Eintracht ist ein schwerer Gegner, ganz klar. Aber das werden sie mit Sicherheit auch über uns sagen“, so Hradecky.
Cheftrainer Peter Bosz ergänzte kurz nach dem 4:3-Sieg im Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach: „Es hätte definitiv leichtere Lose gegeben, aber wir müssen es nehmen, wie es kommt. Und wenn man wieder nach Berlin ins Endspiel will – dann erst recht. Es ist eine attraktive Paarung, auf die wir uns freuen.“
Kuriose Bilanz: Während die Werkself in der Liga schon 70 Mal auf Eintracht Frankfurt getroffen ist, ist es im DFB-Pokal erst die zweite direkte Begegnung. Und an die Premiere können sich alle Anhänger von Bayer 04 erinnern: Im Halbfinale 1993 standen sich die SGE und Bayer 04 gegenüber. Im vorweggenommenen Endspiel siegte die Werkself mit 3:0. Für die Treffer waren Andreas Thom (2) und Ulf Kirsten verantwortlich. Im Finale schlug dann der „Schwatte“ erneut zu – und Bayer 04 gewann durch das 1:0 gegen die Amateure von Hertha BSC zum ersten Mal den DFB-Pokal.


Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Welche Faktoren spielen bei der Fanmobilität eine Rolle? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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