
„Deutscher Pokalsieger - SVB!“ hallte es um 22.05 Uhr durchs weite Rund. Es ist geschafft! Im letzten Pflichtspiel der historischen Saison 2023/24 hat die Werkself nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft auch im DFB-Pokal den Thron bestiegen! Sofort nach Abpfiff sprinteten die Werkself-Profis in Richtung eigene Kurve, sangen, sprangen, umarmten sich innig! „Ohhhhh, wie ist das schööööön!“ - die schwarz-rote Party war sofort in vollem Gange!
Nach den Jubel-Läufen, besser gesagt Jubel-Sprints, von Kurvenseite zu Kurvenseite stand die Werkself natürlich erst einmal Spalier für die Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern, die dem Deutschen Meister einen großen Kampf geboten hatte. Und dann war DER Moment gekommen: Nacheinander betraten die Werkself-Profis das Sieger-Podest, Jeremie Frimpong gab der Trophäe einen ersten Kuss. Als schließlich nahezu alle von ihnen bereitstanden, betrat erst Double-Trainer Xabi Alonso und kurz darauf Double-Kapitän Lukas Hradecky das Podest. Der Keeper nahm den DFB-Pokal entgegen - und stemmte ihn um 22.22 Uhr in den Berliner Nachthimmel!








Nun durfte jeder an die Trophäe und sie im inzwischen ganz in Rot gefärbten Olympiastadion küssen, umarmen und in die Höhe heben! „We are the Champions!“ ertönte, das obligatorische Siegerfoto unter dem „DFB-Pokalsieger 2024“-Bogen wurde geschossen - und dann ging's endlich mit dem Pott in die Kurve! Die Party mit den Fans, die diese Saison ebenso großen Anteil am Erfolg hatten wie die Mannschaft, sie wurde ausgiebig. „Deutscher Pokalsieger - SVB!“
Und weiter gingen die Feierlichkeiten: Kapitän Lukas Hradecky stimmte Spieler und Fans ein zum gemeinsamen Gesang - „Double-Sieger, Double-Sieger - hey, hey!“ Zum ersten Mal in der Klubgeschichte und im 120. Jahr nach Vereinsgründung. Es ist das passende Ende der erfolgreichsten Saison von Bayer 04 Leverkusen.








Vor 74.322 Fans im ausverkauften und stimmungsvollen Olympiastadion hämmerte Granit Xhaka nach etwas mehr als einer Viertelstunde den Ball aus der Distanz zur 1:0-Führung in den Winkel - und brachte die Bayer 04-Kurve zum Beben! In der Folge bestimmte die Werkself zwar das Geschehen, konnte aber nicht erhöhen. Die Gelb-Rote Karte für Odilon Kossounou kurz vor der Pause war der letzte Akkord von Hälfte eins. Nach Wiederanpfiff spielte es der Deutsche Meister dann kontrolliert und mit viel Erfahrung runter - sodass ihnen der DFB-Pokal-Titel nicht mehr zu nehmen war!







Die Reise der Werkself zum DFB-Pokal-Titel begann Mitte August vergangenen Jahres in der 1. Runde und zugleich mit dem Pflichtspiel-Auftakt beim Regionalligisten FC Teutonia 05 Ottensen in Hamburg (8:0). Es folgten ein 5:2-Sieg beim Drittligisten SV Sandhausen Anfang November sowie ein 3:1-Heimerfolg gegen den Zweitligisten SC Paderborn Anfang Dezember. Im Februar dieses Jahres siegte die Werkself dann per Last-Minute-Schlag im Top-Duell gegen den VfB Stuttgart, um anschließend im Halbfinale gegen den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf in der BayArena mit einem 4:0-Erfolg Anfang April den fünften Einzug ins DFB-Pokalfinale perfekt zu machen. Und jene Geschichte, die unser Double-Sieger Bayer 04 am 25. Mai 2024 im Berliner Olympiastadion geschrieben hat, wird bei euch allen natürlich auf ewig in den Köpfen bleiben...







Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Im Rahmen des 29. Bundesliga-Spieltags 2025/26 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Samstag, 11. April (Anstoß: 15.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Im Rahmen des 31. Bundesliga-Spieltags 2025/26 gastiert Bayer 04 beim 1. FC Köln. Die zeitgenaue Ansetzung der Partie im RheinEnergieSTADION steht noch aus. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Für das Achtelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League 2025/26 reist die Werkself nach London. Die Partie beim Premier-League-Tabellenführer FC Arsenal im Arsenal Stadium steigt am Dienstag, 17. März 2026, um 21 Uhr deutscher Zeit (20 Uhr Ortszeit). Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Es war der letzte Auftritt von Rudi Völler als Interimstrainer der Werkself – und auch der Abschied für Roland Koch, damaliger Co-Trainer von Christoph Daum. Den Abschied vergoldet Carsten Ramelow per Volley ins Glück...
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