
Der Pokal-Gipfel an der Dhünn bildet für Schwarz-Rot einen Tag vor Heiligabend den Schlusspunkt eines besonderen Pflichtspieljahres. Kurios: Während die Werkself in der Liga schon 70 Mal auf die Adler getroffen ist, ist es im DFB-Pokal erst die zweite direkte Begegnung. Und an die Premiere können sich alle Anhänger von Bayer 04 erinnern: Im Halbfinale 1993 standen sich die SGE und Bayer 04 gegenüber. Im vorweggenommenen Endspiel siegte die Werkself mit 3:0. Für die Treffer waren Andreas Thom (2) und Ulf Kirsten verantwortlich. Im Finale schlug dann der „Schwatte“ erneut zu – und Bayer 04 gewann durch das 1:0 gegen die Amateure von Hertha BSC zum ersten Mal den DFB-Pokal.
Auch die beiden Bundesliga-Spieltage vor dem Pokalspiel gegen die Eintracht haben es in sich: Am Mittwoch, 16. Dezember (Anstoß: 20.30 Uhr), tritt Bayer 04 beim rheinischen Rivalen 1. FC Köln an. Am Wochenende 19./20. Dezember gastiert dann der FC Bayern München in der BayArena.
Nach nur wenigen Tagen wohlverdienter „Winterpause“ heißt der Gegner der Werkself übrigens erneut Eintracht Frankfurt - wenn auch in einem anderen Wettbewerb. Am ersten Wochenende des Jahres 2021 (2./3. Januar) reist die Auswahl von Cheftrainer Peter Bosz für den 14. Bundesliga-Spieltag an den Main.
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Werkself-TV zeigt den 1:0-Erfolg beim Hamburger SV im Nachholspiel des 17. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Bayer 04 Leverkusen ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 42.000 Euro verurteilt worden. Damit ahndete das Verbandsgremium das unsportliche Verhalten von Teilen des Leverkusener Anhangs während der Bundesliga-Partie der Werkself gegen den 1. FC Köln am 13. Dezember 2025.
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Im Nachholspiel des 17. Bundesliga-Spieltags 2025/26 trifft Bayer 04 zum ersten Mal seit Februar 2018 wieder auf den Hamburger SV. Nach langen Zweitliga-Jahren haben sich die Rothosen mit zunehmendem Saisonverlauf im Oberhaus stabilisiert, profitieren dabei von ihrer Heimstärke und weisen die drittbeste Zweikampfquote der Liga auf. Hart umkämpft wird auch die Hoheit um den Hamburger Luftraum sein: Im Volksparkstadion könnten drei der treffsichersten Innenverteidiger der Liga auf dem Feld stehen – zwei davon auf Leverkusener Seite. Die Kurzpässe.
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