
„Ein interessantes Los, wir treffen auf einen Klub mit großer Fußball-Vergangenheit. Unser Anspruch ist es ganz klar, die zweite Runde zu erreichen. Aber dabei hoffen wir natürlich auf ein Duell mit echtem Pokalcharakter, bei dem endlich wieder Fans beider Mannschaften für Stimmung sorgen können. Solche Spiele machen den DFB-Pokal aus. Wir freuen uns auf Leipzig“, sagte Sportdirektor Simon Rolfes nach der Auslosung.
„Ein Bundesligist zu Gast bei einem Regionalligisten - das ist Pokal pur. Ich weiß, wie sehr die Fußball-Fans in Deutschland solche Vergleiche lieben. Auch ich finde diese Konstellationen ‚Klein gegen Groß‘ sehr attraktiv. Wir werden unsere Mannschaft top auf dieses Spiel vorbereiten“, sagte der neue Cheftrainer Gerardo Seoane.
Lok Leipzig, das nach der deutschen Wiedervereinigung als VfB Leipzig firmierte und 1993 sogar in die Bundesliga aufgestiegen war, spielt in der Regionalliga Nordost und qualifizierte sich als Sieger des Sachsenpokals für den diesjährigen DFB-Pokal-Wettbewerb. Trainer des Teams ist Almedin Civa, die sportliche Heimat ist das prestigeträchtige Bruno-Plache-Stadion.

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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