
„Wir sind froh, dass wir uns in sehr harmonischen Gesprächen auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit einigen konnten“, so Bayer 04-Sportgeschäftsführer Rudi Völler. „Karim ist seit 2011 bei uns, er hat sich hier in Leverkusen zu einem herausragenden Bundesliga-Profi auf seiner Position entwickelt. Wenn er seinen Highspeed-Fußball auf den Platz bringt, ist er ein Unterschiedsspieler.“
Sportdirektor Simon Rolfes, der als Profi selbst gemeinsam mit Bellarabi einige Jahre lang im Bayer 04-Trikot auflief, kennt die Stärken des Offensivspielers sehr genau: „Er ist pfeilschnell, technisch versiert, mannschaftsdienlich und torgefährlich. Seit vielen Jahren gehört Karim immer zu den Top-Scorern unserer Mannschaft“, unterstreicht Rolfes. „Mit ihm zu verlängern, war für uns von großer Wichtigkeit. Wir sind hochzufrieden, dass es geklappt hat.“
Der als junges Talent von Eintracht Braunschweig unters Bayer-Kreuz gewechselte Bellarabi stellt wie auch Völler das enge Verhältnis zwischen ihm und den Leverkusenern heraus. „Dass ich diese sportliche Entwicklung durchlaufen konnte, hängt auch mit dem Vertrauen zusammen, das ich hier im Verein immer bekommen habe – besonders zu Beginn, als ich als noch nicht etablierter Spieler mit Verletzungen zu kämpfen hatte“ betont Bellarabi, der 2014 unter dem Bayer-Kreuz zum Nationalspieler gereift ist und in den vergangenen Bundesliga-Spielzeiten 62 Scorer-Punkte erzielt hat. „Ich möchte auch künftig dazu beitragen, dass wir alle zusammen unsere sportlichen Ziele erreichen. Bayer 04 ist ein super Verein, über viele Jahre hinweg im Top-Bereich der Bundesliga und auch Stammgast in Europa.“













Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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