
Am Samstag, 18. Mai (Anstoß 15.30 Uhr), steht das letzte Saisonspiel der Werkself in Berlin bei Hertha BSC an. Zu diesem Anlass veranstaltet der Bayer 04-Club am Vorabend des Auswärtsspiels eine schwarz-rote Club-Party. Alle Werkself-Fans aus Berlin und Umgebung sowie alle angereisten Anhänger sind am Freitagabend, 17. Mai, ab 19 Uhr eingeladen, sich in der "Sportslounge" auf das Endspiel der Saison einzustimmen. Die Lounge befindet sich am Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark im Osten Berlins im Ortsteil Prenslauer Berg und ist gut zu erreichen mit der U-Bahn (Schönhauser Allee oder Eberswalder Str.) und S-Bahn (Schönhauser Allee).
Neben bester Musik unseres „Fußball-DJ“ erwartet euch wieder traditionell unsere attraktive Tombola für den guten Zweck. Wie immer könnt ihr auch bei der Musik mitreden: Schickt uns euren Wunsch-Song (Namen und Interpreten) an club@bayer04.de. Wir nehmen ihn in die Playlist auf!
Ihr habt Lust, euch bei der Club-Party auf das Abschlussspiel einzustimmen? Dann meldet euch an per E-Mail an club@bayer04.de oder telefonisch unter 0214 8660 866.
Wir freuen uns auf euch!
Alle Infos auf einen Blick:
Was: Club-Party zum Liga-Endspiel in Berlin
Wann: 17. Mai ab 19 Uhr
Wo: Sportlounge, Milastr. 5, 10437 Berlin
Preis: Eintritt frei!

Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Heiko Scholz wird am 7. Januar 1966 in Görlitz geboren. In seiner Jugend spielt er erst für Dynamo Görlitz. Von dort schafft er den Sprung in die Sportschule nach Dresden und spielt von 1978-1982 in der Jugend der SG Dynamo Dresden. Als für nicht gut genug befunden muss Scholle, so sein Spitzname, die Sportschule verlassen, um seine letzten beiden Jugendjahre für die ISG Hagenwerder zu bestreiten. Über die BSG Chemie Leipzig und den 1.FC Lokomotive Leipzig, mit dem Heiko 1987 den DDR-Pokal gewinnt und auch in das Europapokal-Finale der Pokalsieger einzieht (0:1 gegen Ajax Amsterdam), führt ihn sein Weg endlich wieder zurück zu seinem Herzensverein Dynamo Dresden. Für eine Million D-Mark, die höchste Ablösesumme, die jemals für einen Spieler in der ehemaligen DDR bezahlt wird, wechselt er 1990 von Lok Leipzig in die Landeshauptstadt Sachsens.
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Stefan Kießling wird am 25. Januar 1984 im fränkischen Lichtenfels geboren. Schon als kleiner Junge verbringt er unzählige Stunden auf den Bolzplätzen seiner Heimat, jagt dem Ball hinterher, träumt vom großen Fußball. Seine Eltern unterstützen ihn, aber sie erziehen ihn bodenständig – Fleiß, Ehrlichkeit und Bescheidenheit sind Werte, die ihn von klein auf prägen. Früh zeigt sich sein Talent, doch noch auffälliger ist sein Ehrgeiz. Kießling will sich stets verbessern, will mehr geben als andere.
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In der 1. Kreisklasse des Rhein-Wupper-Kreises kommt es am Sonntag, dem 26. Januar 1936, zum Lokalderby zwischen dem abstiegsbedrohten BV Wiesdorf und dem Tabellenführer SSV „Bayer“ Leverkusen. Auf dem alten Platz des BV Wiesdorf, dort wo sich heute das Arbeitsamt Leverkusen befindet, tummeln sich 1.800 Zuschauer, um dieses Spiel zu sehen.
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