
„Das Wunder ist ausgeblieben, aber wir haben die Wiedergeburt des kontrollierten Fußballs erlebt. Wir hatten einige hochkarätige Torchancen, was gegen Atlético keine Selbstverständlichkeit ist“, sagte Schade in seiner Rede beim Bankett im Teamhotel.
Zur Veranstaltung waren neben der Mannschaft sowie dem Trainer- und Betreuerteam die mitgereisten Vertreter der Presse und Sponsoren als auch viele Fans eingeladen gewesen. Sie alle lauschten Schade, als er eine Bilanz der Saison auf internationalem Parkett zog. „Wir können uns erhobenen Hauptes und nicht durch die Hintertür von der europäischen Bühne für diese Saison verabschieden. Wir sind auswärts ungeschlagen geblieben und haben vor allem in der Gruppenphase gute Auftritte gehabt“, sagte der Geschäftsführer.
Im Anschluss blickte er dann nach vorne: „Solche Spiele wollen wir in der kommenden Saison wieder erleben. Ich bin mir sicher, wenn wir diese Power und den Enthusiasmus von heute mitnehmen, dann werden wir auch in der nächsten Spielzeit international vertreten sein.“


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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