
„Wir freuen uns sehr, mit Strikerz Inc. einen Partner im Bereich Spieleentwicklung begrüßen zu dürfen“, sagt Florian Dederichs, Leiter Sponsoring, Internationalisierung & eSports bei Bayer 04. Der Vertrag zwischen dem Werksklub und Strikerz Inc. beinhaltet eine Lizenzvereinbarung zur Nutzung von Bild- und Videomaterial.
„Wir freuen uns, Bayer 04 in der UFL-Familie willkommen zu heißen“, so Eugene Nashilov, CEO von Strikerz Inc., nach der Unterzeichnung des Vertrags. „Die Geschichte von Bayer 04 Leverkusen zeigt, dass man nie aufgeben sollte, solange es noch eine Chance gibt.“
Im Laufe des vergangenen Jahres hatte Strikerz Inc. seine Partnerschaften mit West Ham United, Borussia Mönchengladbach, dem AS Monaco und Besiktas Istanbul sowie eine Lizenzvereinbarung mit Sporting Lissabon und Schachtar Donezk bekannt gegeben.
Über Strikerz Inc.:
Strikerz Inc. ist ein Kollektiv von Videospiel-Entwicklern und eine internationale Spielemarke, die 2016 gegründet wurde. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 200 Personen in ganz Europa. Strikerz Inc. ist die treibende Kraft hinter der für den User kostenlosen Fußball-Simulation UFL. Das Online-Spiel ist als Fair-to-Play-Erlebnis und ohne Pay-to-Win-Optionen konzipiert.
Foto: Florian Dederichs (l., Leiter Sponsoring, Internationalisierung & eSports bei Bayer 04) und Eugene Nashilov (CEO Strikerz Inc.) in der BayArena.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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