Seit 1997: Bayer 04 und Gaffel verlängern Partnerschaft

Gaffel bleibt exklusiver Kölsch-Partner von Bayer 04 Leverkusen. Die Werkself und die Privatbrauerei aus Köln feiern im kommenden Jahr das 25-jährige Jubiläum ihrer Zusammenarbeit.
20210922_JS_Gaffel_0016.jpg

Bereits seit 1997, als die BayArena noch Ulrich-Haberland-Stadion hieß, wird sowohl im Zuschauer- als auch im Business-Bereich der Spielstätte Gaffel ausgeschenkt. Auch in der Schwadbud sowie bei sämtlichen Events von Bayer 04 gibt es das Kölsch des Sponsorenclub-Partners.

„Zeichen gelebter Partnerschaft“

„Die Zusammenarbeit mit Bayer 04 steht für Verlässlichkeit und ist von Professionalität geprägt“, betont Thomas Deloy, Geschäftsführung Marketing und PR von Gaffel. „Wir freuen uns auf attraktiven Fußball in der Bundesliga und Europa League.“

Auch Dr. Bernd Schröder, Direktor Marketing/Vertrieb bei Bayer 04, freut sich über die Fortsetzung der Partnerschaft: „Ein Vierteljahrhundert zeugt von starker Verbundenheit und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Die Vertragsverlängerung ist ein schönes Zeichen gelebter Partnerschaft.“

Über Gaffel:
Gaffel führt die beliebteste Kölsch-Marke in der Gastronomie und zählt zu den innovativen Brauereien. So wurde mit der Fassbrause der Boom des Segments ausgelöst. 2020 hat Gaffel das Wiess, den Urvater des Kölsch, auf den Markt gebracht, das nicht nur bei Kölsch-Fans sehr beliebt ist. Seit 1997 ist Familienunternehmen exklusiver Kölsch-Partner bei Bayer 04. Mit dem Gaffel am Dom wird eines der beliebtesten Brauhäuser geführt. Gaffel ist zudem Initiator von Jeck im Sunnesching, dem größten Sommerspektakel kölscher Musik im Rheinland.

Ähnliche News

Stefan Kießling
Fans - 10.06.2026

„Ask Me Anything“ auf Reddit: Stefan Kießling über Torkanonen, Teamkollegen und 20 Jahre Bayer 04

Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.

Mehr zeigen
Rudi Völler
Bayer 04 - 10.06.2026

„Far away in America“ – Rudi Völler über die Weltmeisterschaften 1994 und 2026

Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...

Mehr zeigen
Malik Tillman in Diensten der USA
Bayer 04 - 10.06.2026

Tillman: „Den Fußball in den USA verändern“ – Vorschau auf die WM 2026

Fußballfans weltweit freuen sich auf die Weltmeisterschaft 2026, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Gastgeberländern USA (78 Partien), Mexiko und Kanada (jeweils 13 Spiele) ausgetragen wird. Erstmals werden 48 Nationen teilnehmen. Doch nicht nur die Anzahl der Gastgeber und der Spiele sind Rekordmarken: Die hauptsächlich in den USA ausgetragene WM wird ein Turnier der Superlative. Bayer 04-Profi und US-Nationalspieler Malik Tillman stimmt die Fans auf den 2026 FIFA World Cup ein.

Mehr zeigen
Malik Tillman
Bayer 04 - 10.06.2026

Von Reyna bis Tillman: Die namhaften US-Spieler bei Bayer 04

Als der US-Amerikaner Malik Tillman im vergangenen Sommer von der PSV Eindhoven zu Bayer 04 wechselte, verstärkte er nicht nur den Kader der Werkself – er schuf zugleich auch ein neues Kapitel einer Verbindung, die mehr als drei Jahrzehnte zurückreicht.

Mehr zeigen
Fußballfans im Training
Fans - 10.06.2026

Bayer 04-Ehrenspielführer Jens Nowotny zu Besuch bei „Fußballfans im Training“

Kilos verloren, Lebensfreude gewonnen – und das mit prominenter Unterstützung! In dieser Woche schaute Bayer 04-Ehrenspielführer Jens Nowotny bei den Damen- und Herren-Kursen von „Fußballfans im Training“ (FFiT) vorbei. Der einstige Werkself-Verteidiger gab in der neunten von insgesamt zwölf Kurswochen persönliche Einblicke, motivierende Tipps – und schnürte später sogar selbst die Schuhe.

Mehr zeigen