
Bereits seit 1997, als die BayArena noch Ulrich-Haberland-Stadion hieß, wird sowohl im Zuschauer- als auch im Business-Bereich der Spielstätte Gaffel ausgeschenkt. Auch in der Schwadbud sowie bei sämtlichen Events von Bayer 04 gibt es das Kölsch des Sponsorenclub-Partners.
„Die Zusammenarbeit mit Bayer 04 steht für Verlässlichkeit und ist von Professionalität geprägt“, betont Thomas Deloy, Geschäftsführung Marketing und PR von Gaffel. „Wir freuen uns auf attraktiven Fußball in der Bundesliga und Europa League.“
Auch Dr. Bernd Schröder, Direktor Marketing/Vertrieb bei Bayer 04, freut sich über die Fortsetzung der Partnerschaft: „Ein Vierteljahrhundert zeugt von starker Verbundenheit und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Die Vertragsverlängerung ist ein schönes Zeichen gelebter Partnerschaft.“
Über Gaffel:
Gaffel führt die beliebteste Kölsch-Marke in der Gastronomie und zählt zu den innovativen Brauereien. So wurde mit der Fassbrause der Boom des Segments ausgelöst. 2020 hat Gaffel das Wiess, den Urvater des Kölsch, auf den Markt gebracht, das nicht nur bei Kölsch-Fans sehr beliebt ist. Seit 1997 ist Familienunternehmen exklusiver Kölsch-Partner bei Bayer 04. Mit dem Gaffel am Dom wird eines der beliebtesten Brauhäuser geführt. Gaffel ist zudem Initiator von Jeck im Sunnesching, dem größten Sommerspektakel kölscher Musik im Rheinland.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Werkself-TV zeigt nach dem 3:1-Sieg von Bayer 04 bei Eintracht Frankfurt am 20. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Dennis Schmitt und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt den 3:1-Sieg von Bayer 04 bei Eintracht Frankfurt am 20. Bundesliga-Spieltag re-live...

Mit ihren Saisontreffern zehn und elf war Vanessa Fudalla maßgeblich am 4:0 (1:0)-Heimsieg der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Nürnberg beteiligt. Im Interview spricht die Leverkusener Top-Torschützin über den starken Start ihrer Mannschaft in das neue Jahr. Außerdem äußert sich die 17-Jährige Sana Coskun, die eine Woche nach ihrem Bundesliga-Debüt erstmals auch vor eigenem Publikum zum Einsatz kam.
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