Andrich, Flekken und Co. beim Weihnachtsmarkt von BarmeniaGothaer

Der Bayer 04-Hauptsponsor BarmeniaGothaer und seine Mitarbeitenden begrüßten am Dienstagabend auf dem unternehmenseigenen Weihnachtsmarkt in der Zentrale in Wuppertal ganz besondere Besucher: Die Werkself-Profis Robert Andrich, Mark Flekken, Loïc Badé, Jarell Quansah und Malik Tillman nahmen sich am frühen Abend viel Zeit für die kleinen und großen Fans von Bayer 04 – und halfen auch dabei, Getränke wie Glühwein auszuschenken und leckere Speisen auszugeben.
Andrich, Flekken, und Kinder

Die Kinder und Familienangehörigen sowie die Mitarbeitenden von BarmeniaGothaer, viele von ihnen in Bayer 04-Trikots oder mit schwarz-roten Schals und Mützen, holten sich Autogramme ab und machten fleißig Selfies. Ob große oder kleine Fans, Kamera oder Autogrammkarte: Kein Wunsch blieb offen.

Leberkäs-Tasting für Badé und Quansah

Mit Glühwein und Kinderpunsch in der Hand genossen die Spieler bei stimmungsvollem Weihnachtsmarkt-Feeling die besondere Atmosphäre. Kulinarisch wurde es ebenfalls spannend: Da Loïc Badé und Jarell Quansah bislang noch nie Leberkäse probiert hatten, bereitete Robert Andrich - als Werkself-Kapitän wie gewohnt zur Stelle - kurzerhand eine Semmel zum Tasting vor. Das Urteil fiel unterschiedlich aus: Badé vergab solide sechs von zehn Punkten, Jarell eher zurückhaltende vier.

Badé und Quansah probieren Leberkäse

Statt der geplanten Dauer blieben die Spieler dann noch deutlich länger auf dem Weihnachtsmarkt, ließen den Abend gemeinsam ausklingen und genossen Essen und Glühwein. Damit fand eine rundum gelungene Veranstaltung, die bei den Spielern und der BarmeniaGothaer gleichermaßen in bester Erinnerung bleiben dürfte, ihr stimmiges Ende.

Andrich: „Lächeln der Kinder freut einen umso mehr“

Im Anschluss an den Besuch in der Zentrale der BarmeniaGothaer sagte Andrich: „Das Ambiente hier ist wirklich schön. Klein, familiär. Ein tolles Angebot für die Mitarbeiter. Die Stimmung ist super, die Menschen sind sehr nett. Und wenn man dann das Lächeln der Kinder sieht, freut es einen natürlich umso mehr.“

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