
Beide sprachen den Opfern und Hinterbliebenen der gestrigen Vorfälle auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ihre Anteilnahme und ihr Mitgefühl aus. Danach begann die Pressekonferenz vor dem letzten Bundesligaspiel des Jahres beim 1. FC Köln (Mittwoch, 20 Uhr, RheinEnergieStadion).
„Auf das Derby sollten wir uns freuen – auch wenn wir am Sonntag ein schlechtes Spiel gezeigt haben“, sagte Schmidt. Für ihn geht es in der kurzen Zeit zwischen den beiden Partien darum, sein Ensemble wieder aufzubauen und bestmöglich auf das rheinische Duell vorzubereiten. „Wir müssen morgen zeigen, dass wir in der Lage sind, ein anderes Gesicht zu zeigen“, forderte Schmidt.
Kölner Stärken
Dabei erwartet die Werkself im nur 14 Kilometer entfernten Kölner Stadion ein Gegner, der zwar jüngst etwas schwächelte, aber dennoch die beste Saison seit 25 Jahren spielt. Das hat gute Gründe, wie Schmidt erklärte: „In Köln wird hervorragend gearbeitet und die Mannschaft ist gut. Sie steht defensiv kompakt und ihr Stürmer trifft in dieser Spielzeit nach Belieben.“ Es wird also nicht leicht für Bayer 04.
Doch gerade solche Situationen wie die jetzige habe seine Mannschaft schon mehrmals gut überstanden. „Über die derzeitige Lage freut sich natürlich niemand von uns, deshalb müssen wir morgen Antworten liefern“, sagte er. Das gehe am besten über mannschaftliche Geschlossenheit und taktische Disziplin. Ob Stefan Kießling und Benjamin Henrichs dann schon wieder dabei sein werden, entscheidet sich erst kurzfristig.
Bayer 04 wird in Köln von 3.100 Fans unterstützt!


Zum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
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Im Gedenken an Peter Hermann, der am 19. September verstorben ist, blicken wir auf sein Wirken in Leverkusen in den vergangenen 50 Jahren zurück. Im Jahr 1976 wechselte der einstige Mittelfeldmann als Spieler zu Bayer 04 – und schrieb fortan Geschichte: Aufstiegsheld, erste Bundesliga-Einsätze, wichtige Treffer zum Klassenerhalt. 216 Spiele und 32 Tore stehen für ihn in acht Jahren Werkself zu Buche. Wöchentlich blicken wir in unserer fünfteiligen Serie „in memoriam Peter Hermann“ auf Karriere und Lebenswerk einer großen Persönlichkeit, eines besonderen Menschen. Peter bleibt unvergessen.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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