
Über seine Zeit in Leverkusen sagte der Fußball-Lehrer: „Es war eine sehr spannende, sehr intensive Zeit“ und führte weiter aus: „In der Anfangsphase haben wir es nicht so hinbekommen, die Leistung in Punkte umzumünzen. Dann sind wir in eine schwierige Situation gekommen in einem Verein, der diese Situation nicht kannte mit so jungen Spielern. Aber in den letzten zwei Wochen haben wir es geschafft, uns absolut zu fokussieren. Wir hätten diese beiden Spiele gewinnen können.“
Den Sieg will Korkut jetzt bei seinem letzten Spiel mit Bayer 04 in Berlin einfahren. Für die Hertha geht es dabei um Europa: Maximal auf Platz sieben könnten die Berliner noch abrutschen, der auch dann fürs internationale Geschäft reichen würde, wenn Borussia Dortmund den DFB-Pokal im Finale gegen Eintracht Frankfurt gewinnt.
Gegen die Hertha wird Bayer 04 definitiv auf Kevin Volland (Muskelfaserriss) verzichten müssen. Hinter dem Einsatz von Ömer Toprak steht noch Fragezeichen. Korkut: „Ich muss schauen, wie es Ömer geht. Er trainiert bislang nur individuell und war noch nicht im Mannschaftstraining.“
Die Aktion #finallyRED läuft auch in Berlin weiter. Traditionell bekennen sich alle Werkself-Fans an den letzten Spieltagen zu Bayer 04, indem sie in roter Kleidung die Mannschaft unterstützen. Etwa 1.900 Fans werden die Werkself in Berlin begleiten. Korkut: „Der Support gegen Köln war schon überragend. Gerne nehmen wir das noch einmal mit. Wir wollen mit den Fans einen Sieg zum Abschluss feiern!“


Im Rückspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 empfängt Bayer 04 den griechischen Topklub Olympiakos Piräus in der BayArena. Die Partie findet am Dienstag, 24. Februar, um 21 Uhr statt. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 reist die Werkself zu Olympiakos Piräus. Das Wiedersehen beim griechischen Topklub steigt am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 21 Uhr deutscher Zeit. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Eine erneut effiziente Werkself steht dank des 3:0-Heimsieges gegen den FC St. Pauli zum dritten Mal in Folge im Halbfinale des DFB-Pokals – nicht der einzige Rekord, der an diesem erfolgreichen Abend aufgestellt wurde. Entsprechend zufrieden zeigte sich Chefcoach Kasper Hjulmand darüber, weiterhin „die Möglichkeit zu haben, etwas zu gewinnen“. Wie der Trainer kündigte aber auch der ehrgeizige Edmond Tapsoba an, sich phasenweise „noch steigern“ zu wollen: „Wir geben weiter alles, egal gegen wen es gehen wird.“ Der Werkself Nachdreher.
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Nach dem 3:0-Heimsieg von Bayer 04 gegen den FC St. Pauli im Viertelfinale des DFB-Pokals 2025/26 äußerten sich die beiden Torschützen Martin Terrier und Patrik Schick sowie Verteidiger Edmond Tapsoba am Mikrofon von Werkself-TV...
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