
„Es wäre schön, wenn wir dieses historische Tor schießen würden! Denn es wäre das 1:0 – und in Führung zu gehen, ist immer ein Ziel.“ Aber: „Es wird gegen die Augsburger schwer, sie haben in den letzten Wochen viel defensive Stabilität gewonnen.“
Vor der „spannenden Phase“ mit dem Augsburg-Spiel und der folgenden Englischen Woche mit den beiden Heimauftritten erst im Champions-League-Knaller gegen Atlético Madrid am Dienstagabend (es gibt noch Rest-Tickets aus Rückläufen >> HIER KLICKEN), und dem Duell gegen FSV Mainz 05 betonte Roger Schmidt: „Wir wissen, was auf uns zukommt. Je eher unsere Spieler jetzt in Top-Form sind, desto größer sind unsere Chancen, in diesen Spielen was zu erreichen. Zunächst konzentrieren wir uns aber nur auf den FC Augsburg. Wir werden nach dem guten Abschlusstraining nach Augsburg fliegen und dort versuchen, unsere Dinge durchzubringen, uns in die Spielgeschichte einarbeiten und dann als Sieger vom Platz gehen.“
Den Gegner schätzt Schmidt als „schwierigen Gegner“ ein, der „es immer wieder schafft, den Gegner aus dem Spiel zu bringen. Wir müssen uns auf ihre Spielweise einstellen, werden höchstwahrscheinlich viele lange Bälle verteidigen müssen. Augsburg hat in Bobadilla einen Wandspieler, der die Bälle gut festmacht und an die schnellen Spieler, die gut nachrücken, weiterleitet. Wir sind auf sie vorbereitet.“
Beim Blick auf die Personallage gibt es Entwarnung bei Aleksandar Dragovic: „Aleks konnte in der kompletten Woche voll mit der Mannschaft trainieren. Mit ihm und Tin Jedvaj stehen uns für die Innenverteidigung zwei Top-Leute zur Verfügung. Das ist sehr wichtig, weil Jonathan Tah noch verletzt ist und Ömer Toprak Gelb-gesperrt ausfällt.“ Zudem wird Hakan Calhanoglu der Mannschaft bekanntermaßen ebenfalls nicht auf dem Platz helfen können. Ansonsten seien alle Spieler fit. Einzig bei Lars Bender gebe es noch „ein leichtes Fragezeichen. Lars hatte bedingt durch seine sehr lange Verletzungspause leichte Probleme nach dem intensiven Spiel gegen Frankfurt. Es sind aber eher allgemeine Beschwerden. Wir müssen sehen, ob er morgen zur Verfügung steht. Ich kann es noch nicht zu hundert Prozent sagen.“


Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Nach dem erfolgreichen Auftakt bei RB Leipzig steht für die Bayer 04-Frauen am Sonntag das erste Heimspiel der neuen Bundesliga-Saison an. Um 16 Uhr (live bei MagentaSport und DAZN) empfängt die Werkself im Ulrich-Haberland-Stadion den VfL Wolfsburg. Gegen den siebenmaligen Deutschen Meister setzt Trainer Roberto Pätzold auf einen mutigen Auftritt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Am Freitagmittag entscheidet sich, auf welche acht der 36 teilnehmenden Mannschaften Bayer 04 in der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 treffen wird. Bei der Ziehung in Monaco (live auf UEFA.com) werden der Werkself je zwei Teams aus den vier Töpfen, aufgeteilt anhand des UEFA-Club-Koeffizienten, zugelost. Eine Partie gegen einen Kontrahenten aus dem eigenen Land ist dabei ebenso ausgeschlossen wie mehr als zwei Duelle mit Klubs aus demselben Landesverband. Ein Blick auf die Töpfe und die möglichen Gegner.
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