
Wie bereits in der Vormittagseinheit am Vortag standen Trainer Heiko Herrlich auf dem Trainingsplatz 18 Feldspieler zur Verfügung. Nach ihrem Fehlen zum Wochenstand zählten Lars Bender, Kevin Volland, Wendell und Kai Havertz erneut zur Trainingsgruppe. Letzterer war am Mittag von Bundestrainer Joachim Löw erstmals in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen worden und bekam dadurch von den Zaungästen eine Sonderbeobachtung.
„Mit der Nominierung ist ein Traum für mich in Erfüllung gegangen. Natürlich freue ich mich sehr auf die Nationalmannschaft. Vorher ist allerdings das Spiel am Samstag gegen Wolfsburg. Dem gilt meine volle Konzentration“, gab der Youngster nach dem Training zu Protokoll. Auch Sven Bender absolvierte erneut eine individuelle Ball-Einheit abseits der Mannschaft auf dem Rasen.
Bis zum Heimauftakt am Samstag in der BayArena bleiben Herrlich morgen und Freitag noch insgesamt zwei Einheiten für die finale Spiel-Vorbereitung. Beide Trainings finden unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit statt.


Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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