
Wie bereits in der Vormittagseinheit am Vortag standen Trainer Heiko Herrlich auf dem Trainingsplatz 18 Feldspieler zur Verfügung. Nach ihrem Fehlen zum Wochenstand zählten Lars Bender, Kevin Volland, Wendell und Kai Havertz erneut zur Trainingsgruppe. Letzterer war am Mittag von Bundestrainer Joachim Löw erstmals in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen worden und bekam dadurch von den Zaungästen eine Sonderbeobachtung.
„Mit der Nominierung ist ein Traum für mich in Erfüllung gegangen. Natürlich freue ich mich sehr auf die Nationalmannschaft. Vorher ist allerdings das Spiel am Samstag gegen Wolfsburg. Dem gilt meine volle Konzentration“, gab der Youngster nach dem Training zu Protokoll. Auch Sven Bender absolvierte erneut eine individuelle Ball-Einheit abseits der Mannschaft auf dem Rasen.
Bis zum Heimauftakt am Samstag in der BayArena bleiben Herrlich morgen und Freitag noch insgesamt zwei Einheiten für die finale Spiel-Vorbereitung. Beide Trainings finden unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit statt.


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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