
Begonnen wird das neue Kalenderjahr mit dem Heimspiel zum Abschluss der Hinrunde gegen Hertha BSC am Sonntag, 22. Januar, um 15.30 Uhr, zum Rückrundenstart in der BayArena gegen Borussia Mönchengladbach geht's im Topspiel um 18.30 Uhr. Das Auswärtsspiel gegen den Hamburger SV am 19. Spieltag wird am Freitag, 3. Februar, um 20.30 Uhr ausgetragen. Zur "normalen" Bundesliga-Zeit empfängt die Werkself dann am 11. Februar um 15.30 Uhr die Frankfurter Eintracht in der BayArena.
Auf calovo.de/bayer04fussball gibt es im Übrigen alle Spieltermine von Bayer 04 als Terminserie (Kalender) zum kostenlosen Abonnieren mit dem persönlichen Kalender. Zusätzlich gibt es neben dem Kalender „Spielplan“ mit allen Spieltagsterminen der Werkself einen weiteren Kalender mit allen Trainingszeiten, Ticketverkaufstarts und Veranstaltungen von Bayer 04.
Die Spieltage 17-20 im Überblick:
17 – Bayer 04 - Hertha BSC – Sonntag, 22. Januar, 15.30 Uhr
18 – Bayer 04 - Bor. M'gladbach – Samstag, 29. Januar, 18.30 Uhr
19 – Hamburger SV - Bayer 04 – Freitag, 3. Februar, 20.30 Uhr
20 – Bayer 04 - Eintr. Frankfurt – Samstag, 11. Februar, 15.30 Uhr


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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