
So wird niemand Geringeres als Werkself-Legende Stefan Kießling live im Studio sein und erzählen, wie sich die Mannschaft in den vergangenen Tagen und Wochen auf den Wiederbeginn der Bundesliga vorbereitet hat. Dabei weiß der 36-Jährige ganz genau, wie sich das erste Spiel ohne Fans im Stadion für die Werkself anfühlen muss, schließlich hat er bereits die Erfahrung beim ersten Geisterspiel der Bundesliga-Historie mit dem 1. FC Nürnberg bei Alemannia Aachen in der Saison 2003/04 gemacht.
Auch sein früherer Sturmpartner Kevin Volland, der sich nach seiner Verletzung an der Syndesmose noch im Aufbautraining befindet, wird in der Sendung zugeschaltet sein und erzählen, wie sein Comeback-Plan aussieht und von wo aus er der Werkself die Daumen drückt.
Freuen dürfen sich alle Werkself-Fans auch auf Dirk Maverick, den Sänger der Bayer 04-Hymne. Der Mann mit der Gitarre und dem schwarzen Cowboyhut singt aus seinem Wohnzimmer heraus das Leverkusen-Lied und sorgt so für die perfekte Einstimmung auf die Partie.
Pünktlich zum Anpfiff übernehmen dann wie gewohnt Niko und Cedric vom Werkself Radio. Beide werden nicht wie gewohnt aus dem Stadion kommentieren, dafür aber zusammen in der Schwadbud das Spiel verfolgen und euch wie gewohnt mit allen Eindrücken und schwarz-roten Emotionen zur Begegnung versorgen. Das Werkself Radio gibt es wie gewohnt über bayer04.de und die Bayer 04-App im Audiostream, die beiden Kommentatoren könnt ihr zusätzlich im Videostream auf dem YouTube-Kanal von Bayer 04 verfolgen.
Schaltet ein, freut euch auf spannende Themen und verbringt den schwarz-roten Bundesliga-Abend mit „Spieltag – Die Show“!

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank eines Kunststücks von Katharina Piljic hat die Werkself ihren elften Saisonsieg in der Google Pixel Frauen-Bundesliga eingefahren. Am Sonntagabend schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den FC Carl Zeiss Jena 1:0 (1:0). Mittelfeldspielerin Piljic sorgte mit einem Volleyschuss von der Strafraumgrenze in den Winkel (19.) vor 633 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion für den Siegtreffer - und dafür, dass sich die Leverkusenerinnen mit nun 34 Punkten für mindestens eine Nacht auf Tabellenplatz fünf verbesserten.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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