
Das limitierte Trikot wurde in Zusammenarbeit mit dem Partner JAKO entworfen. Das Design basiert auf dem Dress aus der Saison 1978/79, als Bayer 04 in die Bundesliga aufgestiegen ist. Das Bayer-Kreuz mit dem darunter platzierten Schriftzug „04 Leverkusen“ im Brustbereich gleicht exakt jenem aus der Aufstiegssaison. Der Kragen mit angedeutetem V-Ausschnitt ist historisch inspiriert und funktional für einen Einsatz in der Bundesliga optimiert.
Damit das Sondertrikot seine historische Anmutung behält, haben sowohl der Hauptsponsor Barmenia Versicherungen als auch Ärmelpartner Kieser Training auf das jeweilige Branding verzichtet. Das Sondertrikot ist limitiert – 4000 Stück – und zudem nummeriert. Eine Grafik mit fortlaufender Nummer im Nackenbereich zeigt dem Fan, welches Unikat er erworben hat. Zudem weisen die Rückennummern ein historisches Design aus den 1970er Jahren auf.
Das Trikot ist zum Sonderpreis von 40 Euro erhältlich. Es kann entweder in den Bayer 04-Shops erworben oder online unter bayer04.de sowie telefonisch unter 0214/5000 1904 bestellt werden.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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