
In der Welt am Sonntag heißt es: „In einem umkämpften Spiel waren die Gäste das glücklichere Team und gewannen 1:0 (1:0). Leverkusen hatte deutlich mehr Torchancen, war aber zu ungenau im Abschluss.“ Mit diesen Zeilen beschreibt das Blatt vor allem das Geschehen in der Anfangsphase, in der sich Schwarz-Rot gleich mehrere Großchancen erspielte – Mittelstürmer Lucas Alario war mit seinem Kopfball an den rechten Pfosten der Führung am nächsten (6.).
Der Kölner Stadt-Anzeiger erklärt die Entstehung des Wolfsburger Treffers zum 1:0 nach 35 Minuten wie folgt: „Der Ball kommt nach einem halb geklärten Konter […] auf die linke Seite zu Renato Steffen, der die Bayer-Abwehr im Zustand der Unordnung antrifft. In aller Ruhe kann der Außenstürmer eine Flanke über die Innenverteidigung hinweg auf den vergessenen Ridle Baku schlagen. Dem Jung-Nationalspieler fällt es sehr leicht, den Ball aus fünf Metern ins Tor zu köpfen. Keeper Lukas Hradecky muss die Rolle des Chancenlosen spielen.“
Die mannschaftsintern besten Bewertungen verteilt der KStA an Torhüter Hradecky sowie Kapitän Charles Aránguiz, der nach seiner dreimonatigen Verletzungspause zum zweiten Mal in Folge in der Startelf gestanden hatte. Die Leistungen der Routiniers wurden jeweils mit der Note „3“ bewertet.
In der Bild am Sonntag ist derweil unter anderem der Satz „Leverkusen humpelt aus dem Titelrennen“ zu lesen. Die BamS geht in der Folge auf die Auswechslungen von Lars Bender und Julian Baumgartlinger ein. Zum Rechtsverteidiger heißt es: „Beim 0:1 gegen Wolfsburg wird bei ihm nach einem ungewollten Stollentritt von Wolfsburgs Renato Steffen eine Hinterkopf-Prellung diagnostiziert. Bender wird zur Pause ausgewechselt, hatte sich auch eine Wadenverletzung zugezogen.“

In Bezug auf den Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft schreibt das Blatt: „Baumgartlinger muss nur sechs Minuten nach seiner Einwechslung gestützt vom Platz gebracht werden (81.). Verdacht auf Kreuzbandriss. Trainer Peter Bosz: ‚Ich habe Angst, dass es was Schlimmes ist.‘“
Das 0:1 gegen die Wölfe bildete für die Werkself den Auftakt in die Rückrunde der Bundesliga-Saison 2020/21. Die Rheinische Post bezieht sich in ihrem Spielbericht zu Beginn noch einmal kurz auf den Punktestand nach den ersten 17 Liga-Partien der Serie – und dieser kann sich durchaus sehen lassen. Nach dem 2:1-Heimsieg gegen Borussia Dortmund vom vergangenen Dienstag hatte Bayer 04 insgesamt 32 Zähler auf dem Konto. „Die beste Ausbeute des Werksklubs seit der Saison 2013/14“, so die RP.
Die nächste Chance auf die ersten Punkte in der Rückrunde hat die Bosz-Elf am kommenden Samstag, 30. Januar. Dann wartet RB Leipzig im nächsten Topspiel. Der Anstoß in Sachsen erfolgt um 18.30 Uhr.

Werkself-TV zeigt den 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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