
Von einem „Zaubertor“ schreibt die Welt am Sonntag, erklärt das 1:0 von Nadiem Amiri aus der 10. Minute wie folgt: „Nach einer rasanten Kombination landete der Ball bei Wirtz. Der 17-Jährige lupfte zu Amiri, der per Hacke vollendete.“ In der Folge heißt es dann allerdings: „Ein Zaubertor, nach dem Leverkusen alle guten Geister verließen.“
Bild am Sonntag etwa schreibt nach dem Amiri-Kunststück, dem frühesten Bundesliga-Treffer überhaupt in einem Kalenderjahr, sogar von der „Garantie“ einer Nominierung für das „Tor des Monats“ der ARD-Sportschau. Aber auch das Blatt führt anschließend fort: „Toller Fußball, doch danach kam nicht mehr viel.“
Mit dem Ausgleichstreffer der Frankfurter in Person von Amin Younes (22.) beschäftigt sich derweil die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.). In dieser heißt es: „Djibril Sow schickte Younes mit einem Pass auf die Reise, und der sommerliche Neuzugang aus Neapel nutzte gekonnt die Chance zum 1:1. Ständig ging es hin und her in dieser überaus ansehnlichen Partie zweier spielstarker Mannschaften.“
Der Kölner Stadt-Anzeiger titelt „Bayer geht die Kreativität aus“. In dem in Kategorien unterteilten Nachbericht heißt es unter dem Punkt „Das war schlecht“: „Die Kompaktheit, ohne die ein Offensivsystem wie das von Peter Bosz nicht möglich ist, fehlte der Werkself völlig. […] Nach vorn entwickelte der Spitzenreiter des zwölften Spieltages weder Gefahr noch Druck.“
In der Einzelkritik des Blatts erhält Amiri mit einer „2,5“ die beste Bewertung der Werkself. Vorlagengeber Florian Wirtz erntet eine „3“, Torhüter Lukas Hradecky die Note „3,5“.
Die Rheinische Post schreibt in ihrem Spielbericht als Fazit Folgendes: „Bayers Offensivbemühungen blieben […] zu zaghaft, es fehlten die entscheiden Ideen. […] Leverkusens beste Gelegenheit auf den Ausgleich war noch ein leicht missglückter Abwehrversuch von Frankfurts Martin Hinteregger, der auf dem Querbalken landete (82.). Es blieb beim verdienten 2:1 für die Eintracht.“

In der „Golden Boy Top 100“ werden traditionell die vielversprechendsten Talente Europas gelistet. Bei dem jüngst veröffentlichten Update anlässlich des Saisonwechsels sind – neben Leihgabe Francis Onyeka – gleich vier aktuelle Werkself-Profis dabei. Damit stellt Bayer 04 von allen Bundesligisten die meisten Spieler in diesem Ranking.
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Letzte Chance für die Bayer 04-Konsolenprofis, am „Esports World Cup 2026“ teilzunehmen. Beim „FC Pro Last Chance Qualifier“ in Paris kämpfen Sean Landwehr und Keanu Senkbeil gegen über 1000 andere Gamer um je einen der 14 begehrten Plätze für die nächste Qualifikationsphase zur virtuellen Einzel-Weltmeisterschaft. Zudem wartet bereits bei diesem hochkarätigen Vorentscheid ein Preisgeld-Pool von 244.000 US-Dollar auf die besten Spieler.
Mehr zeigenTorhüterin Rafaela Borggräfe bleibt den Bayer 04-Frauen in der neuen Saison erhalten. Im Interview mit Werkself-TV spricht die 25-Jährige über die Gründe für ihre erneute Leihe vom FC Liverpool, über die vergangene Rückrunde und über ihre Ziele mit der neuformierten Mannschaft.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe wird auch in der kommenden Saison für Bayer 04 Leverkusen auflaufen. Die Leihe der deutschen U23-Nationalspielerin, die im Winter vom FC Liverpool gekommen war, wurde um ein weiteres Jahr verlängert.
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