
„Bayer 04 hat den Aufwärtstrend in der Bundesliga fortgesetzt“ – mit diesen Worten startet die F.A.Z. in ihren Nachbericht. Das Blatt führt weiter aus: „In einem sehenswerten Duell mit dem mäßig in die Saison gestarteten Sport-Club war der Argentinier Lucas Alario der Mann des Tages.“ Der Mittelstürmer hatte das Ergebnis nach dem frühen 0:1-Rückstand noch vor dem Pausenpfiff mit zwei Treffern gedreht und so den dritten Liga-Dreier in Folge eingeleitet.
Mit einem Rückblick auf die vergangenen direkten Duelle mit den Breisgauern beginnt der Kölner Stadt-Anzeiger. „Insgesamt drei Tore gab es in den vergangenen drei Leverkusener Auftritten beim SC Freiburg zu sehen“, heißt es. Ein weiterer Fakt folgt zugleich: „Erstmals seit elf Jahren ist der Werksklub nach sechs Spieltagen noch ungeschlagen.“
Die Kölnische Rundschau fokussiert sich derweil auf Alario, titelt „Alario schießt Bayer nach oben“. Und weiter: „Lucas Alario bleibt in dieser Spielzeit die Lebensversicherung von Bayer Leverkusen. Der eiskalte Argentinier drehte beim 4:2 (2:1) beim SC Freiburg die Partie mit seinem Doppelpack vor der Pause quasi im Alleingang und schoss die Werkself in die Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga.“ Der Doppelpacker von Freiburg erzielte 5 der 10 bisherigen Liga-Treffer von Schwarz-Rot.
„Amiri trifft traumhaft, Alario erneut doppelt“, schreibt die Rheinische Post und bewertet Letzteren mit der Note „1“. Gleich fünf Leverkusener erhalten zudem eine „2“ beziehungsweise „2-“: Lukas Hradecky, Julian Baumgartlinger, Florian Wirtz, Kerem Demirbay sowie Nadiem Amiri. Der kicker ernennt Alario zum „Spieler des Spiels“.
Die Bild hievt Alario in ihre „Mannschaft des Tages“. Das Blatt zitiert auch Sport-Geschäftsführer Rudi Völler. Der 60-Jährige: „Zwei Tore. das ist natürlich toll. Aber Lucas hat auch sehr viel nach hinten gearbeitet.“ Zum 4:2-Treffer von Jonathan Tah heißt es: „Tah köpft den Bank-Frust weg. Im leeren Freiburger Stadion war der Jubel-Schrei deutlich zu hören. ‚Ja, Jona‘, brüllte Leon Bailey (23) nach dem Kopfball-Treffer von Jonathan Tah (24) zum 4:2. Der Abwehrspieler kam in der 64. Minute rein und machte mit seinem Kopfball alles klar für Bayer. Tah: ‚Wenn man reinkommt, sollte man immer Gas geben.‘“

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