
Panos, welche 04 Orte muss man in Griechenland unbedingt gesehen haben?
Retsos: Natürlich Athen und Thessaloniki, die zweitgrößte Stadt des Landes. Dann auf jeden Fall auch Kreta und die Peloponnes, die Halbinsel im Süden des Festlands.
Was ist für dich typisch griechisch?
Retsos: Das gemeinsame Essen in der Großfamilie mit Oma, Opa, Onkel, Cousin und so weiter. Griechen nehmen sich dafür viel Zeit.
Wo genau bist du groß geworden?
Retsos: Ich bin in Johannesburg in Südafrika geboren, aber schon im Alter von zwei Jahren nach Griechenland gezogen und dort in der Nähe von Athen aufgewachsen, genauer gesagt in Agios Dimitrios, einem Ort im Süden von Athen.
Wer ist für dich der größte Grieche aller Zeiten?
Retsos: Aristoteles, für mich unser größter Philosoph.
Dein griechisches Lieblingsgericht?
Retsos: Pastitsio, unsere Art des Nudelauflaufs. Schmeckt noch besser als die italienische Lasagne…
Was magst du nicht so an deinen Landsleuten?
Retsos: Na ja, wir sind manchmal etwas unorganisiert. In Deutschland hat fast jede Familie ein Programm für die ganze Woche - was mir übrigens gefällt. Das ist in Griechenland ganz anders. Wir blicken nicht so weit voraus, leben mehr in den Tag hinein.
Dein Geheimtipp für Touris?
Retsos: Da muss ich passen. Aber auch wenn jetzt manch einer stöhnt: Man muss sich die Akropolis anschauen! Sie ist zwar alles andere als ein Geheimtipp, aber ein unglaublich beeindruckendes Bauwerk.
Welchen Geruch verbindest du mit Griechenland?
Retsos: Die Meerluft, die ich einsauge, wenn ich bei offenem Fenster mit dem Auto auf einer Küstenstraße fahre.
Dein Lieblings-Fußballverein in Griechenland?
Retsos: Olympiakos Piräus, mein Heimatklub.

Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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Nach der UEFA Europa League ist vor dem Derby: Die Werkself will die intensiven Wochen mit einem Sieg beim 1. FC Köln abschließen und so mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause gehen. Vor der Partie am kommenden Sonntag, 8. November (Anstoß: 15.30 Uhr), sprach Cheftrainer Carles Martínez über die notwendigen Attribute und die Unterstützung der Fans.
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Nach zwei Auswärtsniederlagen steht für die Bayer 04-Frauen das vorletzte Heimspiel des Kalenderjahres an. Am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) greift die Werkself gegen den Hamburger SV nach drei wichtigen Punkten im Rennen um eine Top-Platzierung in der Google Pixel Frauen-Bundesliga.
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