
Neben Wendell (doppelter Bänderriss im Sprunggelenk), Joel Pohjanpalo (Aufbautraining nach Fuß-Verletzung), Bernd Leno (Knie-Prellung) und Charles Aránguiz (regenerative Einheit in den Räumlichkeiten der BayArena) fehlte auf dem Platz auch Jonathan Tah nach seinem am Samstagabend in Dortmund erlittenen Muskelfaserriss im Hüftbeuger.
Anders als beispielweise bei Leno und Aránguiz, die bis zum Wochenende wieder fit werden dürften, ist es bei Tah wohl eher unwahrscheinlich, dass Heiko Herrlich im Saisonendspurt auf den 22-jährigen Innenverteidiger zurückgreifen kann. „Dass nun mit Jona neben Wendell noch ein weiterer Stammspieler aus der Viererkette verletzt ausfällt, ist ärgerlich. Aber wir können es nicht ändern und müssen die Situation jetzt als Team kompensieren – jetzt müssen andere einspringen, das zeichnet eine Mannschaft letztendlich auch aus“, sagte der Cheftrainer der Werkself mit Hinblick auf die ausstehenden Duelle gegen Stuttgart, in Bremen (5. Mai, 15.30 Uhr) sowie abschließend gegen Hannover 96 (12. Mai, 15.30 Uhr).
Leichte Entwarnung gab Herrlich indes bei Karim Bellarabi, der die Montagseinheit nach knapp einer halben Stunde wegen muskulärer Beschwerden hatte abbrechen müssen.

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