
In der heutigen Partie trifft das derzeit heimstärkste auf das aktuell auswärtsstärkste Team. Während der BVB seit elf Liga-Partien zu Hause ohne Niederlage ist und in der Heimtabelle auf Platz eins rangiert, steht die Werkself bekanntlich bei einer Serie von 24 ungeschlagenen Bundesliga-Auswärtsspielen und absolvierte das Jahr 2024 ohne eine einzige Liga-Pleite in der Fremde.
Eine weitere lange Serie verbucht der BVB. Seit 2004 ist Dortmund sowohl im ersten Bundesligaspiel eines neuen Kalenderjahres (15 Siege, fünf Remis) als auch in Freitags-Heimspielen (30 Siege, neun Remis) ungeschlagen. Beides sind laufende Rekorde in der Liga-Geschichte.
Mit dem 3:1 beim VfL Wolfsburg im letzten Spiel des vergangenen Jahres holte das Team von Cheftrainer Nuri Sahin vor der Winterpause nochmal wichtige drei Punkte und kletterte auf den sechsten Tabellenplatz, hielt damit den Abstand zu den Champions-League-Plätzen klein. Es war der erste Sieg in der Fremde in dieser Saison. Die ausbaufähige Auswärts-Bilanz steht der Heimstärke derzeit gegenüber, so fehlt insgesamt die Konstanz in den Leistungen des BVB. Nuri Sahin sagte: „Wir hatten zu viele Auf und Abs. Ich erwarte von mir und meiner Mannschaft, dass wir stabiler auftreten.“ Alles weitere zum heutigen Kontrahenten liefert der Gegner-Check.
Beim ersten Pflichtspiel im neuen Kalenderjahr kann sich Schwarz-Rot über einen starken Support freuen. 8.000 Fans verfolgen das Duell beim BVB aus dem ausverkauften Gästeblock. Die Bayer 04-Fanbetreuung hat für die anreisenden Leverkusen-Anhänger vorab alle Informationen zum Gastspiel in Dortmund zusammengefasst. HIER geht’s zu den Faninfos.
Vor Beginn des Topspiels wird es eine Gedenkminute für den langjährigen BVB-Torhüter und ehemaligen Torwarttrainer Wolfgang „Teddy“ de Beer geben. Der einstige Fußball-Profi war am 30. Dezember im Alter von 60 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben. Die Klub-Legende feierte neun große Titel mit dem BVB – als Torwart, Ersatzkeeper und Torwarttrainer.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat Tobias Stieler für das Eröffnungsspiel des 16. Bundesliga-Spieltags angesetzt. Der 43 Jahre alte Schiedsrichter leitete bisher 30 Pflichtspiele mit Beteiligung der Werkself (24 Siege, drei Remis, drei Niederlagen). Stieler wird unterstützt von Christof Günsch und Frederick Assmuth an den Seitenlinien, als VAR ist Robert Schröder im Einsatz.
Das Spiel wird live im Free-TV bei Sat.1 sowie im Pay-TV bei Sky gezeigt. Wie immer steht denjenigen, die nicht vor Ort mit dabei sein können, auch das Werkself-Radio zur Verfügung. Die Audioübertragung beginnt eine halbe Stunde vor Anpfiff, das Geschehen kommentieren Niko Hartmann und Cedric Pick. Außerdem hält euch der Liveticker wie üblich immer auf dem neuesten Stand, sodass ihr von der Begegnung nichts verpasst. Sowohl das Werkself-Radio als auch den Liveticker findet ihr auf bayer04.de sowie in der Bayer 04-App.

Am 2. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga lieferte sich die U19 von Bayer 04 ein spannendes Duell mit dem 1. FSV Mainz 05. Nach der frühen Führung der Leverkusener durch Emmanuel Owen (4.) drehten die Gastgeber zwischenzeitlich das Spiel, ehe Jeremiah Mensah noch vor der Pause ausgleichen konnte (36.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Jonah Berghoff für die erneute Leverkusener Führung (73.), aber Mainz traf nur zwei Minuten später zum 3:3-Endstand.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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