
Als Charles Aránguiz in der 77. Minute gestützt von Mannschaftsarzt Dr. Philipp Ehrenstein und Physiotherapeut Sven Elsinger vom Platz geführt wurde, sah das nicht gut aus und ließ Befürchtungen aufkommen. Doch die Sorge um eine schwere Verletzung des Mittelfeldspielers erwies sich zum Glück als unbegründet. Aránguiz hat lediglich eine Prellung des Schienbeinkopfes davongetragen und konnte sich wie geplant auf den Weg zu Chiles Nationalmannschaft begeben.
Auch bei Bernd Leno steht der Reise zum DFB-Team nichts entgegen, nachdem der Torhüter in Gladbach einen Ball aus kurzer Distanz von Wendt mit voller Wucht ins Gesicht bekommen hatte. „Mir persönlich geht es gut, es wurde heute zur Sicherheit auch nochmals alles durchgecheckt. Ab Montag freue ich mich auf die Nationalmannschaft, danach stehen weitere wichtige Spiele mit Bayer 04 an", sagte der Torhüter, der im Borussia-Park eine überragende Leistung geboten hatte.
Entwarnung gab es auch bei Ömer Toprak, der in Gladbach kurz vor Schluss vom Feld musste, als das Wechselkontingent der Werkself bereits ausgeschöpft war. Beim Innenverteidiger liegt keine strukturelle Muskelverletzung vor.


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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