Robert Kovac, gibt es eigentlich Momente, in denen Sie mit ihrem Bruder mal nicht einer Meinung sind?
Kovac: „Natürlich gibt es die Momente, wo wir nicht einer Meinung sind. Aber wir diskutieren darüber und am Ende sind wir uns immer einig.“
Zu gemeinsamen Leverkusener Zeiten haben Sie sich auf Auswärtsfahrten oft ein Zimmer geteilt. Wie haben Sie die Jahre bei Bayer 04 in Erinnerung?
Kovac: „Die Jahre bei Bayer 04 gehören zu den schönsten Zeiten in meiner Karriere als Fußballer. Nicht nur, weil ich davon drei Jahre zusammen mit meinem Bruder gespielt habe, sondern auch weil nach dem Fast-Abstieg eine riesige Aufbruchsstimmung herrschte.“
Unter Ihnen als Nationaltrainer debütierte unter anderem Tin Jedvaj. Wie beurteilen Sie sein Potenzial und seine Entwicklung?
Kovac: „Das Potenzial ist sicherlich da und er ist ein sehr großes Talent, das aber noch an sich arbeiten und weiterentwickeln muss. Ich persönlich sehe ihn mehr als Innenverteidiger als auf der Außenverteidigerposition.“
Seit März sind Sie nun zusammen bei Eintracht Frankfurt, die in der vergangenen Saison im Abstiegskampf steckte. Ihre erste Aufgabe als Trainer in der Bundesliga hätte wahrlich einfacher sein können, nicht wahr?
Kovac: „Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass die Saison einfacher verlaufen wäre. Es war eine sehr große Herausforderung, die wir aber gemeinsam gemeistert haben.“
Was haben Sie aus den schwierigen und dann doch erfolgreichen Wochen mitnehmen können?
Kovac: „Dass wir trotz des enormen Drucks geschlossen den Klassenerhalt geschafft haben – und dies mit der Unterstützung unserer Fans, dem Umfeld und der der ganzen Region.“
Wie schätzen Sie die Chancen der Eintracht in dieser Saison ein?
Kovac: „Ich glaube, dass die Chancen in dieser Saison besser sind, um möglichst frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern.“
15 Jahre sind Sie nun schon weg – Wird das Spiel in Leverkusen dennoch ein besonderes für Sie sein?
Kovac: „Es sind immer besondere Spiele, weil ich noch einige Leute aus dem Umfeld kenne und mich immer freue, wenn wir uns treffen.“
Was braucht es für einen Sieg der Eintracht?
Kovac: „Einen sehr guten Tag, eine geschlossene Mannschaftsleistung und die Unterstützung unserer Fans.“


Eine beeindruckende Aufholjagd nach der Pause bescherte den Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion einen 3:2-Heimsieg. Im Werkself-TV-Interview sprechen Doppel-Torschützin Cornelia Kramer und Loreen Bender unter anderem darüber, was in der Halbzeit in der Kabine passierte.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:2-Erfolgs der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 6. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Dank einer emotionalen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit haben die Bayer 04-Frauen ihren ersten Heimsieg eingefahren. Gegen den SV Werder Bremen steigerte sich die Werkself nach der Pause deutlich und drehte einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 (0:2). Cornelia Kramer (54., 56.) und Lobke Loonen (81.) erzielten die Treffer, die dem Team von Trainer Roberto Pätzold die ersten Punkte im Ulrich-Haberland-Stadion in der laufenden Bundesliga-Saison bescherten.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 6:0-Erfolgs der Werkself im Trainingsspiel gegen den Drittligisten SC Fortuna Köln...
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