
Jeweils am Freitagabend steigen die Begegnungen beim FC Augsburg und gegen Werder Bremen. Am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr werden die Duelle gegen Mainz 05, bei Borussia Dortmund, der TSG Hoffenheim und bei RB Leipzig angepfiffen. Am Sonntag bestreitet Bayer 04 die abschließende Partie des 26. Spieltags gegen den VfL Wolfsburg, mittwochs steht das Spiel in Darmstadt an.
Die Termine der Werkself im Überblick:
21. Spieltag, Freitag, 17. Februar, 20.30 Uhr: FC Augsburg – Bayer 04
22. Spieltag, Samstag, 25. Februar, 15.30 Uhr: Bayer 04 – FSV Mainz 05
23. Spieltag, Samstag, 4. März, 15.30 Uhr: Borussia Dortmund – Bayer 04
24. Spieltag, Freitag, 10. März, 20.30 Uhr: Bayer 04 – Werder Bremen
25. Spieltag, Samstag, 18. März, 15.30 Uhr: TSG Hoffenheim – Bayer 04
26. Spieltag, Sonntag, 2. April, 17.30 Uhr: Bayer 04 – VfL Wolfsburg
27. Spieltag, Mittwoch, 5. April, 20 Uhr: SV Darmstadt 98 – Bayer 04
28. Spieltag, Samstag, 8. April, 15.30 Uhr: RB Leipzig – Bayer 04


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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