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22.11.2017Bundesliga

Das Frankfurt-Spiel im Blick – Hoffnung bei Retsos

Nach der vergangenen Länderspielpause steckt die Werkself im Jahresendspurt: In den vier Wochen bis zum Weihnachtsfest hat die Herrlich-Equipe noch fünf Meisterschaftsspiele sowie das Achtelfinale im DFB-Pokal vor der Brust – als nächstes steht am Samstag (25. November, 15.30 Uhr) das Gastspiel bei Eintracht Frankfurt auf dem Programm.
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Dabei muss Bayer 04 definitiv auf seinen Dauerbrenner Wendell verzichten: Der 24-jährige Brasilianer kam bislang in allen 14 Pflichtspielen der Saison zum Einsatz und absolvierte abgesehen von Keeper Bernd Leno die meisten Pflichtspielminuten für die Werkself. Beim 2:2 gegen RB Leipzig handelte sich der Außenverteidiger allerdings die fünfte Gelbe Karte ein und muss dadurch ein Liga-Spiel aussetzen; ebenso wie übrigens Benny Henrichs nach seinem jüngsten Platzverweis. Beide kommen somit für die Defensiv-Formation gegen die Eintracht Frankfurt nicht in Frage.

Fortschritte bei Sven Bender und Panos Retsos

Immerhin konnte Sven Bender, der aufgrund einer doppelten Rippenfraktur aus dem Spiel in Augsburg mit Schmerzen trainiert, in dieser Woche drei der vier Einheiten auf dem Platz mit der Werkself absolvieren, einzig am Dienstagnachmittag arbeitete der Innenverteidiger individuell in der BayArena. Ob der 28-Jährige beim Duell mit dem Tabellensiebten mitwirken kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. „Es geht mir besser. Aber wir müssen von Tag zu Tag schauen, ob es für Samstag reicht“, sagte Bender.

Ebenfalls Hoffnung besteht bei Panos Retsos. Nachdem der Grieche am Montag aufgrund von Unwohlsein das Training abbrechen musste und nach entsprechenden Untersuchungen von der medizinischen Abteilung für Dienstag Bettruhe verordnet bekam, war der 19-jährige Defensiv-Allrounder bei der kompletten Einheit am Mittwochvormittag wieder Teil des Mannschaftstrainings. „Ich fühle mich viel besser und gehe davon aus, dass ich bis Samstag wieder hundertprozentig fit bin. Alles Weitere muss der Trainer entscheiden“, erklärte Retsos,  wohlwissend, dass Heiko Herrlich mit André Ramalho und Tin Jedvaj noch zwei weitere Abwehrspieler in der Hinterhand hat.

Feinschliff fürs Frankfurt-Spiel

Somit fehlte am Mittwoch auf dem Trainingsplatz lediglich Vladlen Yurchenko. Der ukrainische Mittelfeldspieler zog sich bei der Montagseinheit eine Prellung am Fuß zu und konnte die vergangenen beiden Tage nur individuell trainieren.

In den kommenden beiden Tagen arbeitet das Trainerteam um Heiko Herrlich mit seiner Mannschaft dann unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit an der Feinjustierung für die Partie bei der Eintracht, ehe sich die Werkself dann nach dem Abschlusstraining am frühen Freitagabend auf den Weg ins Teamhotel in der Main-Metropole macht.

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