Bei diesem Unterfangen müssen jedoch gleich mehrere Akteure passen, die noch beim 1:2 gegen den SC Freiburg einsatzbereit waren. In den vergangenen Tagen gesellten sich zum ohnehin schon großen Lazarett der Werkself drei weitere Akteure hinzu: Timothy Fosu-Mensah erlitt einen Kreuzbandriss, Florian Wirtz wurde positiv auf COVID-19 getestet und Daley Sinkgraven zog sich einen Faserriss zu. Während Moussa Diaby seine Gelb-Sperre gegen Freiburg abgesessen hat und zurückkehren wird, muss dieses Mal Leon Bailey aus selbigem Grund pausieren.
Cheftrainer Peter Bosz lässt sich von diesen personellen Umständen jedoch keinesfalls entmutigen. „Wir müssen mit den Spielern, die fit sind, gut und zielgerichtet trainieren. Das Wichtigste ist im Moment, dass die Ergebnisse wieder besser werden“, betonte der Niederländer auf der Pressekonferenz am Freitag. Und weiter: „Ob durch guten oder vielleicht auch mal nicht ganz so ansehnlichen Fußball, steht derzeit nicht primär im Fokus. Es geht um Resultate. Werden die Ergebnisse besser, wird auch das Vertrauen in sich selbst wieder größer. Und das braucht man für guten Fußball.“
Die Geschäftsführer Fernando Carro und Rudi Völler sowie Sportdirektor Simon Rolfes tun derweil alles, um Bosz bei dessen akribischer Arbeit bestmöglich zu unterstützen. Der Chefcoach, der die Werkself im Dezember bis auf Rang eins der Bundesliga geführt hatte, dazu: „Eine solche Rückendeckung ist natürlich immer schön für einen Trainer. Fernando, Rudi, Simon und ich – wir reden jede Woche miteinander. Der Austausch zwischen uns ist gut – nicht nur bei schlechten Ergebnissen.“
Die haben aktuell vermehrt auch die Borussen aus Mönchengladbach zu beklagen. In fünf der vergangenen sechs Partien ging der kommende Kontrahent ohne Punkte vom Feld (ein Remis). Bosz: „Es ist deutlich, dass beide Mannschaften nicht in der besten Phase sind. Von daher ist es ein wichtiges Spiel. Ich glaube, dass es eines auf Augenhöhe werden wird.“
Weitere Infos zur Partie:
Übertragung: Sky und Werks11 Radio
Schiedsrichter: Der Unparteiische wird am Tag des Spiels bekanntgegeben

Werkself-TV zeigt nach dem 1:1-Remis von Bayer 04 gegen den FC Arsenal im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Zum Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 gastiert mit dem FC Arsenal einer der Titelfavoriten in der BayArena. In Kai Havertz und Piero Hincapie kehren dabei auch zwei langjährige Bayer 04-Profis erstmals nach ihrem Abschied in die BayArena zurück. Im Rahmen der Partie gegen die Gunners warten auf die Fans spannende „Sound of Dreams“-Festival-Aktionen vor dem Stadion. Clubmitglieder können sich zudem ein weiteres „SoD-Unplugged-Ticket“ sichern und einen besonderen Preis gewinnen. Die Kurzpässe.
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Es ist Achtelfinale, es ist UEFA Champions League – und es geht gegen den FC Arsenal. Ein großes Duell, das die Bayer 04-Fans am Mittwoch, 11. März (Anstoß: 18.45 Uhr), in der ausverkauften BayArena erwartet. Was dieses Spiel für den 19 Jahre jungen Angreifer Christian Kofane bedeutet, verrät er im Interview mit Werkself-TV...
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Auch zu den bevorstehenden Achtelfinal-Partien der UEFA Champions League 2025/26 gegen den FC Arsenal gibt es das passende „SoD-Unplugged-Ticket“! Und mit diesem haben alle Bayer 04-Clubmitglieder erneut die Chance, an einem exklusiven Gewinnspiel teilzunehmen. Der Preis ist dieses Mal eine einzigartige, von den Werkself-Profis signierte SoD-Schallplatte. Das „SoD-Unplugged-Ticket“ ist ab dem Tag des Hinspiels in der BayArena (Mi., 11. März) bis einschließlich Samstag, 22. März, am Service Counter in der Fanwelt erhältlich.
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Keine Frage, der FC Arsenal ist einer der großen Favoriten auf den Gewinn der UEFA Champions League. In der Ligaphase des Wettbewerbs gewann das Team des spanischen Trainers Mikel Arteta sämtliche Partien. An diesem Mittwochabend, 11. März (Anstoß: 18.45 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), treten die Gunners, die auch die Tabelle in der Premier League souverän anführen, zum Achtelfinal-Hinspiel in der BayArena an. Zwei ehemalige Leverkusener freuen sich besonders auf das Duell an alter Wirkungsstätte. Der Gegner-Check.
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