
Verein und Fans greifen auf eine traditionelle Aktion zurück: „Finally Red“ – ursprünglich von der Fan-Initiative NK12 ins Leben gerufen. Seit dem Pokalfinale 2009 tauchen die aktiven Fans regelmäßig ihre Kurve in ein sattes Rot. Acht Jahre später soll möglichst der komplette Heimbereich der BayArena in dieser Farbe erstrahlen. Deshalb rufen seine aktiven Fans und der Verein dazu auf, am Samstag im Derby gegen den 1. FC Köln in Rot zu erscheinen. Ob Trikot, Pullover, T-Shirt, Hemd oder Jacke – alle sollen sofort erkennen, für wen das Herz schlägt: Für Bayer 04! Für unseren SVB!
In der Bundesliga treffen Bayer 04 und der 1. FC Köln schon zum 60. rheinischen Derby aufeinander. Aus den vergangenen 59 Duellen ging Bayer 04 deutlich öfter als Sieger hervor als Köln: 22 Mal gewann die Werkself, 14 Siege holte der FC, 23 Partien endeten unentschieden. Am Samstag kann die Werkself die positive Statistik ausbauen. Und zu Hause läuft es besonders gut: Von 32 Begegnungen entschieden die Leverkusener 17 für sich, zehn Partien endeten unentschieden.
Lange ist es her, dass die Werkself und die Domstädter erst so spät in der Saison aufeinander trafen. Um genau zu sein: vor 19 Jahren war das zuletzt der Fall, im Mai 1988 - und da besiegelte die Werkself mit dem 2:2-Remis auch noch den Abstieg der Kölner.
Das Duell ist einzigartig in der gesamten Bundesliga. Die BayArena und das RheinEnergieStadion trennen nur 14,6 Kilometer Luftlinie. So nah liegen keine anderen Heimspielstätten beieinander.
Bernd Leno hat in den bisherigen 32 Spielen in dieser Saison noch keine einzige Minute verpasst. Die meisten Einsatzminuten teilt er sich mit sieben anderen Dauerbrennern der Liga, und die sind allesamt Torhüter. Neben Bernd Leno standen bisher nur Yann Sommer (Gladbach), Ralf Fährmann (Schalke), Oliver Baumann (Hoffenheim), Marwin Hitz (Augsburg), Rune Jarstein (Hertha) und Alexander Schwolow (Freiburg) jede Minute in ihren Kästen.
Die heutigen Profis Marco Höger und Marcel Risse des 1. FC Köln machten in Leverkusen ihrer ersten Schritte in Richtung Profi-Karriere. Marco Höger spielte von 2001 bis 2005 in den Jugendmannschaften der Werkself. Sein Teamkollege Marcel Risse lief ebenfalls für die Jugend von Bayer 04 auf und wurde mit der A-Jugend 2007 Deutscher Meister und 2008 Pokalsieger. Zumindest auf Höger könnte die Werkself am Samstag treffen, Risse wird voraussichtlich nicht im Kader stehen und sich noch von einem überstandenen Kreuzbandriss erholen.
Die Abfahrtshaltestellen der Busse nach Bergisch Gladbach und Mathildenhof nach Spielende wir geändert. Die Busaufstellung finden Sie hier >> (PDF).
Die jüngst von einem großen App-Blog als innovativste App gekürte LIVE-App von Bayer 04 ist auch am Samstag wieder voll gepackt mit exklusiven Infos. Jetzt schnell runterladen und auf ausgezeichnete Art und Weise das Heimspiel der Werkself mobil verfolgen: >> LIVE-App <<


Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Im Rahmen des 1. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 empfängt Bayer 04 den slowenischen Meister NK Celje in der BayArena. Die Partie steigt am Mittwoch, 16. September, um 21 Uhr. Alle Infos zum freien Ticketverkauf. Hinweis: Der Stehplatz-Bereich SG1-SG3 gehört zu diesem Spiel ebenfalls zum Heimbereich.
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„Diaby! Diaby! Diaby!“ hallte es nach dem überzeugenden 4:0-Heimerfolg gegen den 1. FC Union Berlin lautstark durch die BayArena, als die Werkself vor der Nordkurve geschlossen zum Feiern antanzte. Kapitän Edmond Tapsoba schob seinen neuen – und alten – Teamkollegen dabei leicht nach vorn in die erste Reihe, direkt vor die Kurve. Der Bayer 04-Rückkehrer bedankte sich gewohnt bescheiden, dafür mit einem umso breiteren Lächeln im Gesicht, bei den Fans. Sie hatten auch in den 90 Minuten zuvor ihren großen Anteil am gelungenen ersten Bundesliga-Nachmittag der neuen Saison in der BayArena.
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Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg gegen den 1. FC Union Berlin am 2. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Mauro Lustrinelli und Carles Martínez...
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