Zurück zur Übersicht
27.02.2019Bundesliga

Auftakt in die Freiburg-Woche – Retsos wieder am Ball

Nach dem knappen und unglücklichen 2:3 bei Tabellenführer Borussia Dortmund gewährte Trainer Peter Bosz seinen Spielen zwei trainingsfreie Tage. Sieben Pflichtspiele binnen 23 Tagen hatte die Werkself im Februar in den Knochen – und noch dazu eine emotionale Achterbahnfahrt erlebt: Während die Schwarz-Roten in der Liga fulminante Siege gegen München, Mainz und Düsseldorf feiern konnten, folgten im DFB-Pokal und in der Europa League das Aus.
crop_20190227_Training_Retsos.jpg

Damit kann sich die Werkself nun voll und ganz auf die Bundesliga konzentrieren: Elf Pflichtspiele haben die Bosz-Schützlinge in dieser Saison noch vor der Brust, darunter unter anderem noch die spannungsgeladenen Duelle gegen die direkten Europapokal-Rivalen aus Hoffenheim (29. März, 20.30 Uhr), Leipzig (6. April, 15.30 Uhr) und Frankfurt (3. bis 6. Mai, noch nicht genauer terminiert). 33 Punkte sind also noch zu vergeben – und Peter Bosz möchte im Idealfall die komplette Ausbeute, wie er kurz nach dem Dortmund-Spiel zu Papier gab. Den Anfang dazu macht am Samstag (15.30 Uhr) das Heimspiel gegen den SC Freiburg.

Trio fehlt am Mittwoch

Am Mittwochvormittag wurde die Vorbereitung auf den seit vier Spielen ungeschlagenen Tabellen-13. gestartet. In einer gut anderthalbstündigen Einheit standen bei frühlingshaftem Sonnenschein Passübungen, Spielformen, Torabschlüsse sowie ein Abschlussspiel auf dem Plan. Dabei konnte Kapitän Lars Bender – nach überstandenem Muskelfaserriss im Oberschenkel – wie schon am Freitag wieder mit der Mannschaft trainieren. Karim Bellarabi (Muskelfaser-Verletzung im Oberschenkel) und Lucas Alario (Belastungssteuerung) absolvierten unterdessen ebenso wie Joel Pohjanpalo (Aufbautraining nach Sprunggelenk-Verletzung) individuelle Programme in den Leistungsräumen der BayArena.

Positive Nachrichten gab es unterdessen von Panos Retsos. Der 20-jährige Grieche stand zeitgleich mit seinen Mannschaftskollegen auf dem Rasen und absolvierte gut 60 Minuten lang eine individuelle Einheit am Ball auf dem Nachbarplatz. Damit könnte auch bald schon eine Integration ins Teamtraining verbunden sein.

Ähnliche News

Facundo Medina für Argentinien
Bayer 04 - 05.11.2026

Länderspiele: Medina und Fernández für Argentinien nominiert

Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.

Mehr zeigen
Bundesliga-Spieltage 12 bis 18 terminiert
Bundesliga - 05.11.2026

Bundesliga-Spieltage 12 bis 18 terminiert: Jahresabschluss am Samstagnachmittag

Die Bundesliga hat die Spieltage 12 bis 18 der Saison 2026/27 zeitgenau angesetzt. Die Termine im Überblick.

Mehr zeigen
UEFA-Cup-Sieger Falko Götz: Erinnerungen an heiße Pokalnächte, Träume, Highlights | Interview
Werkself-TV - 05.11.2026

Götz im Interview: Erinnerungen an heiße Pokalnächte, Träume und Highlights

Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...

Mehr zeigen
Olympique Marseille
Europa League - 05.11.2026

Gegner-Check: Marseille im Aufschwung, nur in der Europa League noch ohne Fortune

Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.

Mehr zeigen