
Damit kann sich die Werkself nun voll und ganz auf die Bundesliga konzentrieren: Elf Pflichtspiele haben die Bosz-Schützlinge in dieser Saison noch vor der Brust, darunter unter anderem noch die spannungsgeladenen Duelle gegen die direkten Europapokal-Rivalen aus Hoffenheim (29. März, 20.30 Uhr), Leipzig (6. April, 15.30 Uhr) und Frankfurt (3. bis 6. Mai, noch nicht genauer terminiert). 33 Punkte sind also noch zu vergeben – und Peter Bosz möchte im Idealfall die komplette Ausbeute, wie er kurz nach dem Dortmund-Spiel zu Papier gab. Den Anfang dazu macht am Samstag (15.30 Uhr) das Heimspiel gegen den SC Freiburg.
Am Mittwochvormittag wurde die Vorbereitung auf den seit vier Spielen ungeschlagenen Tabellen-13. gestartet. In einer gut anderthalbstündigen Einheit standen bei frühlingshaftem Sonnenschein Passübungen, Spielformen, Torabschlüsse sowie ein Abschlussspiel auf dem Plan. Dabei konnte Kapitän Lars Bender – nach überstandenem Muskelfaserriss im Oberschenkel – wie schon am Freitag wieder mit der Mannschaft trainieren. Karim Bellarabi (Muskelfaser-Verletzung im Oberschenkel) und Lucas Alario (Belastungssteuerung) absolvierten unterdessen ebenso wie Joel Pohjanpalo (Aufbautraining nach Sprunggelenk-Verletzung) individuelle Programme in den Leistungsräumen der BayArena.
Positive Nachrichten gab es unterdessen von Panos Retsos. Der 20-jährige Grieche stand zeitgleich mit seinen Mannschaftskollegen auf dem Rasen und absolvierte gut 60 Minuten lang eine individuelle Einheit am Ball auf dem Nachbarplatz. Damit könnte auch bald schon eine Integration ins Teamtraining verbunden sein.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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