
Granit Xhaka über...
...seinen Wechsel nach Leverkusen: Ich hatte mit Simon Rolfes (Geschäftsführer Sport, Anm. d. Red.) und auch mit Xabi sehr gute Gespräche. Dazu haben mich die Idee und die Philosophie des Klubs überzeugt. Es war eine klare Entscheidung für Leverkusen. Ich fühle mich sehr wohl hier, obwohl es erst mein zweiter Tag ist. Die Jungs sind großartig und ich bin super aufgenommen worden.
...seine Ziele für kommende Saison: Ich probiere jetzt, die Erfahrung, die ich die letzten Jahre in London (beim FC Arsenal, Anm. d. Red.) gesammelt habe, mitzunehmen und diese junge Mannschaft mitzuziehen. Es ist eine Herausforderung, aber ich sehe sehr viel Potenzial hier. Die Mannschaft lebt und zeigt einen guten Teamgeist.
...seinen neuen Cheftrainer: Uns trennen zwar zehn Jahre, aber wir haben durch unsere gemeinsame Zeit in der Bundesliga schon lange eine Verbindung. Wir trafen damals als Gegenspieler aufeinander, er mit Bayern München und ich mit Gladbach (Borussia Mönchengladbach, Anm. d. Red.). Das war auch fast das Erste, worüber wir gesprochen haben. Die Bayern haben uns eigentlich immer auseinandergenommen, sie hatten damals eine super Mannschaft. Xabi ist ein Vorbild für jeden - Spieler und Trainer. Auch sein erster persönlicher Anruf war für mich etwas Besonderes. Ich bin froh, dass ich nun Teil dieses Teams sein darf.

Melissa Friedrich spricht im Werkself-TV-Interview über die Gründe für die unglückliche 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen gegen die TSG Hoffenheim. Zudem blickt die 28-Jährige auf die anstehende Länderspielpause voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen gegen die TSG Hoffenheim am 19. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Die Bayer 04-Frauen haben einen Rückschlag im Rennen um Bundesliga-Tabellenplatz drei erlitten. Gegen den direkten Konkurrenten TSG Hoffenheim kassierte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Sonntagnachmittag gegen die TSG Hoffenheim eine 0:1 (0:1)-Heimniederlage, ein Elfmeter-Treffer nach zwei Minuten entschied die Partie. Mit nun 32 Punkten und einem Spiel weniger überholten die Gäste vorläufig die Werkself, die bei 31 Punkten verharrt. Vor den verbleibenden sieben Bundesligaspielen geht es nun in eine dreiwöchige Pause, in der Länderspiele anstehen.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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