
Zum Auftakt steht an dem Montag für das Team von Gerardo Seoane, der ab 1. Juli das Amt des Cheftrainers bei Bayer 04 übernimmt, eine ganztägige Leistungsdiagnostik in den Räumlichkeiten der BayArena an. Die Werkself-Profis werden dabei in Dreiergruppen aufgeteilt, das Programm beinhaltet auch medizinische Diagnostiken.
Am 6. Juli bittet Seoane dann zur ersten Einheit auf dem Trainingsplatz unter seiner Leitung. Die Planung der Vorbereitungsspiele ist indes noch nicht abgeschlossen.
Sein Sommer-Trainingslager wird Bayer 04 bereits zum achten Mal im Salzburger Land absolvieren. Vom 16. bis zum 23. Juli bezieht der Tross das Hotel Tauern Spa in Kaprun und wird im Alois-Latini-Stadion in Zell am See trainieren. Bis auf eine coronabedingte Ausnahme im vergangenen Jahr gastiert die Werkself seit 2013 im Salzburger Land.
Das erste Pflichtspiel von Bayer 04 in der Saison 2021/22 ist am Wochenende vom 6. bis zum 9. August (1. Runde des DFB-Pokals) vorgesehen. Der erste Bundesliga-Spieltag steigt eine Woche später (13.-15. August).

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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