
Die längste Zeit seiner erfolgreichen Karriere hat Florian Hinterberger (im Bild oben links mit Trainer Gerd Kentschke bei der Wiedersehensfeier der UEFA-Cup-Sieger nach 30 Jahren) bei Bayer 04 verbracht. Für die Werkself absolvierte er zwischen 1984 und 1990 insgesamt 105 Bundesliga-Spiele, in denen er zwei Tore erzielte, und gewann unter Trainer Erich Ribbeck 1988 den UEFA-Cup. Vor seiner Zeit in Leverkusen erreichte er mit dem damaligen Zweitligisten Fortuna Köln sensationell das Finale des DFB-Pokals. Nach seiner aktiven Zeit arbeitete der Oberpfälzer weitere 17 Jahre als Trainer und anschließend als Sportdirektor.
Im Gespräch mit Cedric Pick verrät der gebürtige Regensburger unter anderem, wie er seinem früheren Mannschaftskameraden und Zimmergenossen Heiko Herrlich, der damals erst 18 Jahre alt war, über sein Heimweh hinweghalf, wie er es als erster Sportdirektor in Deutschland bei 1860 München mit einem ausländischen Investor (Hasan Ismaik) zu tun bekam und welche Dinge er bei vielen Fußballprofis heutzutage vermisst.
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Mit den Fohlen hat die Werkself in dieser Saison nach dem Last-Minute-Gegentor im Hinspiel in der BayArena (1:1) noch eine Rechnung offen. Ein Remis im Borussia-Park gab es dagegen schon länger nicht mehr: Alle sechs vergangenen Gastspiele am Niederrhein gewann Schwarz-Rot, in keinem anderen Bundesliga-Stadion waren es je so viele in Folge. Ein Dreier am Samstagabend (Anpfiff: 18.30 Uhr) wäre für die Leverkusener zudem der fünfte Erfolg hintereinander – aktueller Saison-Bestwert. Währenddessen trennen Mönchengladbach nach zwei Punkten aus den letzten vier Spielen nur noch drei Zähler vom Relegationsplatz. Und trotzdem trifft ein Fohlen-Akteur wie er will. Die Kurzpässe.
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Issa Traoré verstärkt die Defensive von Bayer 04 Leverkusen. Das Talent wechselte Anfang des Jahres, kurz nach seinem 18. Geburtstag, vom Djoliba AC aus seiner Heimat Mali fest nach Leverkusen, wo Direktor Fußball Kim Falkenberg den groß gewachsenen Innenverteidiger offiziell begrüßte.
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