
Die längste Zeit seiner erfolgreichen Karriere hat Florian Hinterberger (im Bild oben links mit Trainer Gerd Kentschke bei der Wiedersehensfeier der UEFA-Cup-Sieger nach 30 Jahren) bei Bayer 04 verbracht. Für die Werkself absolvierte er zwischen 1984 und 1990 insgesamt 105 Bundesliga-Spiele, in denen er zwei Tore erzielte, und gewann unter Trainer Erich Ribbeck 1988 den UEFA-Cup. Vor seiner Zeit in Leverkusen erreichte er mit dem damaligen Zweitligisten Fortuna Köln sensationell das Finale des DFB-Pokals. Nach seiner aktiven Zeit arbeitete der Oberpfälzer weitere 17 Jahre als Trainer und anschließend als Sportdirektor.
Im Gespräch mit Cedric Pick verrät der gebürtige Regensburger unter anderem, wie er seinem früheren Mannschaftskameraden und Zimmergenossen Heiko Herrlich, der damals erst 18 Jahre alt war, über sein Heimweh hinweghalf, wie er es als erster Sportdirektor in Deutschland bei 1860 München mit einem ausländischen Investor (Hasan Ismaik) zu tun bekam und welche Dinge er bei vielen Fußballprofis heutzutage vermisst.
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Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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