
Bei nasskalten Temperaturen um und auf dem Trainingsplatz an der BayArena fehlten zum Start bei der Werkself neben den Langzeit-Verletzten Joel Pohjanpalo (Aufbautraining nach Verletzung am Sprunggelenk) und Panos Retsos (Reha nach Muskelsehnen-Verletzung im Oberschenkel) auch Leon Bailey und Charles Aránguiz (beide private Gründe). Dagegen durfte Marco Wolf, 17-jähriger Offensivspieler der klubeigenen A-Junioren, erstmals bei den Profis mittrainieren.
Nach einem intensiven Aufwärmprogramm, verschiedenen Pass- und Torschussformen sowie einem Abschlussspiel beendete Bosz nach rund 100 Minuten seine erste Einheit als Werkself-Trainer.
















Weiter geht es für die Werkself am morgigen Samstag und am Sonntag (jeweils 10.30 Uhr) sowie am Montag (14.30 Uhr) mit weiteren öffentlichen, ehe für Dienstag (14 Uhr) dann das erste von drei Testspielen angesetzt ist. Die Begegnung gegen den niederländischen Zweitligisten Twente Enschede findet allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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