
Bei nasskalten Temperaturen um und auf dem Trainingsplatz an der BayArena fehlten zum Start bei der Werkself neben den Langzeit-Verletzten Joel Pohjanpalo (Aufbautraining nach Verletzung am Sprunggelenk) und Panos Retsos (Reha nach Muskelsehnen-Verletzung im Oberschenkel) auch Leon Bailey und Charles Aránguiz (beide private Gründe). Dagegen durfte Marco Wolf, 17-jähriger Offensivspieler der klubeigenen A-Junioren, erstmals bei den Profis mittrainieren.
Nach einem intensiven Aufwärmprogramm, verschiedenen Pass- und Torschussformen sowie einem Abschlussspiel beendete Bosz nach rund 100 Minuten seine erste Einheit als Werkself-Trainer.
















Weiter geht es für die Werkself am morgigen Samstag und am Sonntag (jeweils 10.30 Uhr) sowie am Montag (14.30 Uhr) mit weiteren öffentlichen, ehe für Dienstag (14 Uhr) dann das erste von drei Testspielen angesetzt ist. Die Begegnung gegen den niederländischen Zweitligisten Twente Enschede findet allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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