
Im Sommer 2019 wurde Achim Feifel als neuer Cheftrainer der Werkself-Frauen vorgestellt. Nach dem knappen Klassenerhalt in der Vorsaison hat sich die Mannschaft inzwischen mit einem starken fünften Platz nach der Hinrunde in der Frauen-Bundesliga gefestigt. Im Werks11 Podcast spricht der 56-Jährige über die Fortschritte in den bisherigen anderthalb Jahren, seine kommenden Ziele mit den Bayer 04-Frauen sowie die Reize und allgemeinen Entwicklungen im Frauenfußball. „Wir sind inzwischen total professionell aufgestellt. Das lässt sich allein schon daran erkennen, dass das Team ums Team immer größer geworden ist – vom Torwarttrainer bis zur medizinischen Betreuung“, so Feifel.
Eine ausgeprägte Rolle während des rund 70-minütigen Talks nimmt auch das Thema Einstellung bzw. Mentalität ein – zwei Werte, die den Diplom-Sportlehrer bereits ein ganzes Leben lang begleiten, imponieren und bis heute von hoher Wichtigkeit in seiner Philosophie sind. „Wenn meine Spielerinnen im Training gefoult werden – und nicht ernster verletzt sind – dann fordere ich von ihnen, dass sie direkt wieder aufstehen“, erzählt der gebürtige Schwabe.
Darüber hinaus gibt Achim Feifel auch zahlreiche private Einblicke, spricht über seine Vorliebe für sein Fußball-Idol Carles Puyol, seine Trainerlaufbahn (u.a. Hamburger SV, 1. FFC Turbine Potsdam), sein Auslands-Engagement in Russland und die Anfänge als Trainer, bei denen er zu Beginn der 2000er Jahre unter anderem im Juniorenbereich bei Bayer 04 hospitierte.
Dafür hat sein damaliger „Chef“ Frank Schaefer, heutiger Direktor des Nachwuchsleistungszentrums bei Fortuna Düsseldorf, eine exklusive Frage beigesteuert. Ebenso wie Bayer 04-Kapitänin Jessica Wich und seine ehemalige Spielerin Merle Barth (1. FFC Turbine Potsdam). Hört rein!
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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Von der Saisoneröffnung gegen den Pisa SC bis zum letzten Heimspiel gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Fans abermals ein großes Herz bewiesen: Insgesamt 31.039 Becher wurden in der Saison 2025/26 bei den Partien in der BayArena gespendet.
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Showdown zum Saisonabschluss: Die U19 von Bayer 04 trifft am Mittwoch, 27. Mai (Anstoß: 19 Uhr/Stadionöffnung: 17 Uhr), im Finale des FVM-Verbandspokals auf den FC Viktoria Köln – und kann die Spielzeit 2025/26 so mit einem Titel beenden. Tickets für die Partie im Aggerstadion in Troisdorf sind ab sofort online sowie am Spieltag an der Tageskasse erhältlich.
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